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Beseitigung von Laub und Schnee auf den Fußwegen

Private Anliegerpflicht

Schneeschieben
Schneeschieben

Die Bremer Stadtreinigung (DBS) ist mit dem Winterdienst von Mitte Oktober bis Anfang April im Einsatz. Schneeräumen und Streuen fällt jedoch auch in die Verantwortung von privaten Anliegern.

Weiter Informationen finden Sie hier: Die Bremer Stadtreinigung - Stadtsauberkeit

Beirat Horn-Lehe fordert die umgehende Öffnung der Recyclingstation Horn

Den Beirat und das Ortsamt Horn-Lehe erreichten und erreichen mittlerweile nahezu täglich Anfragen und seit den ersten Corona-Lockerungen und der sukzessiven Öffnung ALLER anderen Recyclingstationen auch immer mehr Beschwerden aus der Bevölkerung, weshalb die Recyclingstation Horn als Einzige im stadtbremischen Gebiet geschlossen ist.
Nach Auskunft der Bremer Stadtreinigung soll sie auch vorerst geschlossen bleiben. Die Verantwortlichen argumentieren mit einer schwierigen Verkehrsführung und Rückstauproblematik. Diese lässt sich weder vom Beirat noch von Bürgerinnen und Bürgern nachvollziehen, weil die Situation seit Jahren bekannt ist, sich aber trotz hohen Andrangs insbesondere an Wochenenden bislang nie eine der von der Bremer Stadtreinigung prognostizierten Verkehrschaossituationen ergeben habe. Die Aussage der engen Zufahrt wird hingegen als vorgeschoben erachtet. Vielmehr machen sich Befürchtungen breit, dass der Standort aufgegeben werden soll.

Aus diesem Grund hat der Beirat Horn-Lehe den folgenden Beschluss am 20. Juli 2020 einstimmig gefasst und der Umweltsenatorin sowie dem Vorstand der Bremer Stadtreinigung zugeleitet:

Der Beirat Horn-Lehe fordert Die Bremer Stadtreinigung auf, die Recyclingstation an der Achterstraße zur Annahme von Gartenabfällen, Metallen, Elektrogeräten, Glas sowie Textilien umgehend wieder zu öffnen.

Sollten Sie dieser Forderung nicht nachkommen, erwartet der Beirat zeitnah Auskunft zu folgenden Fragestellungen:

  1. Wann soll die Station wieder geöffnet werden?
  2. Steht die Recyclingstation im Rahmen der Neuordnung zur Disposition?

Begründung:

  1. Es ist nicht richtig, dass es in Horn-Lehe zu vergleichsweise wenigen Klagen von Anwohner*innen gekommen ist. Bei den Mitgliedern des Beirates und im Ortsamt sind zahlreiche Beschwerden eingegangen, auf die Corona-bedingt beschwichtigend eingewirkt wurde. In den letzten Tagen kumulieren Anfragen und Forderungen von Bürger*innen, da nicht einsehbar ist, warum die Achterstraße als einziger Hof weiterhin geschlossen bleibt und zudem befürchtet wird, dass die dauerhafte Schließung des Recycling-Hofes ansteht.
  2. Zahlreiche Einwohner*innen aus Horn, Horn-Lehe, Riensberg und Neu-Schwachhausen suchten in der Vergangenheit den Hof mit dem Fahrrad auf – entweder, weil sie kein Auto besitzen und/oder weil sie einen Beitrag zum Umweltschutz leisten. Sofern sie über ein Auto verfügen, werden andere Stationen angefahren.
  3. Auf dem Recycling-Hof ist ausreichend Platz, um die notwendigen Abstandsgebote einzuhalten. Ein KFZ-Rückstau bis zum Bahnübergang ist auch in Stoßzeiten aus diesem Grunde nicht zu erwarten. Durch richtungsweisende Markierungen für den und Auto- und auch den Fahrradverkehr ließe sich auch ein starker Besucherandrang regeln.
  4. Eine Wiederöffnung entlastet die stark besuchten benachbarten Recyclingstationen Borgfeld und Oberneuland.

Fotoprojekt des Beirates Horn-Lehe geht in die Verlängerung

"Horn-Lehe - ein Stadtteil der Gegensätzlichkeit"

das Fotoprojekt des Beirates Horn-Lehe geht in die Verlängerung.
„Wir können nur mutmaßen, aber sicherlich haben die 6-wöchigen Sommerferien und die immer noch bestehenden Corona-Einschränkungen zu einer zurückhaltenden Teilnahme von Bürgerinnen und Bürgern am Fotoprojekt des Beirates Horn-Lehe beigetragen“, gibt Gudrun Stuck, Sprecherin des Projektausschusses des Beirates Horn-Lehe zu bedenken.

Aus diesem Grund soll die Abgabefrist für Fotos zum Thema „Horn-Lehe – ein Stadtteil der Gegensätzlichkeiten“ bis zum 15. September 2020 verlängert werden.

„Uns haben schon einige schöne Perspektiven aus dem Stadtteil erreicht, aber eine größere Auswahl an Beiträgen macht den Wettbewerb interessanter“, ergänzt Barnabás Adam, stellvertretender Ausschusssprecher. Beide betonen, dass mit der Bekanntgabe der Fristverlängerung vielleicht doch noch einmal der eine oder andere Hobbyfotograf hinter die Linse tritt, um ein aussagekräftiges Motiv stilvoll auf einem Foto festzuhalten. „Ich freue mich schon darauf, die zwölf schönsten Bilder mit meinen Beiratskolleginnen und –kollegen zu prämieren und in einem Jahreskalender für das Jahr 2021 zusammenzustellen.“, erklärt Stuck, während Adam abermals ausdrücklich zum Mitmachen einlädt und mit einem Augenzwinkern hervorhebt: „Wo bekommt man jenseits eigener Kreationen sonst so einfach die Chance, das eigene Foto in einem offiziellen Kalender bestaunen zu dürfen?“

Die Teilnahmebedingungen bleiben unverändert. Die digitalen Bilddateien sind an das Ortsamt Horn-Lehe unter office@oa-horn-lehe.bremen.de zu senden.

Der erstmals nach der Beiratswahl 2019 ins Leben gerufene Fachausschuss „Projekt“ des Beirates Horn-Lehe hat zum Ziel, sich inhaltlich eigenen Projekten zu widmen, Veranstaltungen zu organisieren oder bestehende Initiativen im Stadtteil personell und finanziell zu unterstützen. Nach der Konstituierung war relativ schnell klar, dass es quartiersbezogene Wettbewerbe, die die Identifikation mit dem Stadtteil oder mit einem Quartier im Stadtteil zum Ziel haben, geben soll. Mit dem Fotowettbewerb soll nun die Vielfalt Horn-Lehes in Groß und Klein abgebildet, aber auch die soziale Spaltung, Gebäude, Menschen, Tiere dargestellt werden.

Die 12 schönsten Bilder werden prämiert und in einem Horn-Lehe-Jahreskalender 2021 zusammengestellt.

Im Projektausschuss erfolgte eine Verständigung über die Rahmenbedingungen des Wettbewerbs. Neben dem Wettbewerbszeitraum galt es zu klären, wer unter welchen Bedingungen teilnehmen darf, wie eine Bewertung erfolgt, welche Preise winken und wie Urheberrechts- oder Datenschutzverletzungen weitestgehend ausgeschlossen werden können.
Das umfangreiche Regelwerk finden Sie hier: Teilnahmebedingungen Fotowettbewerb (pdf, 26.8 KB)

Das Geld für den Kalenderdruck stellt der Beirat aus seinen Globalmitteln zur Verfügung. Die Druckauflage soll 100 Stück betragen.

Viel Spaß beim Fotografieren und dem Einsenden Ihrer Fotos!

Bürgermeister Bovenschulte zu Gast in Horn-Lehe

Positiver Eindruck beim Quartiersbesuch

Dr. Andreas Bovenschulte
Dr. Andreas Bovenschulte

Im Rahmen seiner Quartiersbesuche war Bürgermeister Dr. Andreas Bovenschulte am Dienstag (14. Juli 2020) in Horn-Lehe unterwegs. Begleitet wurde er von Ortsamtsleiterin Inga Köstner sowie Beiratssprecherin Heike Menz. Auf dem Programm standen Besuche am Neubau des Fraunhofer-Instituts für Digitale Medizin MEVIS, im Mühlenviertel ein Gespräch mit den dort ansässigen Geschäftsleuten in der Sparkassen Stadtteilfiliale sowie eine Bürgersprechstunde im Ortsamt.

Der Neubau des Fraunhofer-Instituts

Auf 2700 Quadratmetern sollen voraussichtlich ab März 2021 mehr als 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Platz finden. Bürgermeister Andreas Bovenschulte ließ sich von Prof. Dr.-Ing. Horst K. Hahn, dem Leiter des MEVIS, den Baufortschritt des neuen Institutsgebäudes zeigen. Neben Büro-, Seminar- und Besprechungsräumen sollen auch neue Lager- und Laborflächen sowie Archive, Sozialräume und Räume für IT-Server geschaffen werden.
Bürgermeister Bovenschulte: "Das MEVIS ist ein hochinnovatives Institut, das in Bremen auch weiter wachsen will. Das ist ein wichtiger Baustein für unseren Forschungs- und Technologiestandort."

Das Mühlenviertel: Der neue Anziehungspunkt

Auf dem ehemaligen Gelände der Telekom hat sich in den letzten Jahren viel getan. Auf den knapp 70.000 Quadratmetern entstanden Reihenhäuser und Eigentumswohnungen, aber auch Handels-, Dienstleistungs- und Praxisflächen haben hier Platz gefunden. In der Sparkassen Stadtteilfiliale Horn-Lehe gab es ein Gespräch mit Bürgermeister Bovenschulte und Ortsamtsleiterin Inga Köstner mit ansässigen Geschäftsleuten ein. Darunter Gizem Albay von Trio Reisen, Sabine Noack, Inhaberin der Wohn-Bar, Marc Erigson von der Sparkasse und Mathias Janßen vom REWE im Mühlenviertel. Gesprächsthema waren die Auswirkungen der Corona-Pandemie für das Gewerbe im Mühlenviertel.

Ortsamt Horn-Lehe: Im Gespräch

Zum Abschluss des Quartierbesuchs waren Bürgerinnen und Bürger zur Bürgersprechstunde im Ortsamt Horn-Lehe eingeladen. Hierbei ging es besonders um die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf Kitas und Schulen.
Am Ende des Nachmittags sind sich Bürgermeister Bovenschulte und Ortsamtsleiterin Köstner einig, dass "auch dieser Quartiersbesuch spannende und wichtige Einblicke in den Stadtteil und die Belange der Menschen vor Ort gezeigt hat."

Horner Hilfsdienst

Ehrenamtliche Einkaufshilfen für Horn

Die evangelische Kirchengemeinde Horn und die Andreas-Gemeinde bieten Hilfen für Einkäufe an für Menschen, die zur Risikogruppe gehören und jemanden zum Einkaufen brauchen (für Dinge des täglichen Bedarfs aus dem
Supermarkt, Drogerie, Apotheke). Bitte wenden Sie sich telefonisch an

  • Kirchengemeinde Horn: 23 60 56
  • Andreas-Gemeinde: 33 80 99 79

Notruf 112: Über Soziale Medien kommt keine Hilfe!

Deutscher Feuerwehrverband informiert zum EU-weiten Notruftag am 11.2.

Foto eines Feuerwehrautos mit der Notrufnummer 112

"Rufen Sie die Feuerwehren direkt über 112 an – ein Hilferuf über Soziale Medien oder per E-Mail erreicht uns nicht rechtzeitig!", warnt Frank Hachemer, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV), im Vorfeld des europaweiten Notruftags. Der 112-Tag am Sonntag, 11. Februar, will den kostenfreien Notruf bekannter machen.

„Die 112 steht für 500 Millionen Menschen in ganz Europa für schnelle, zuverlässige Hilfe“, erklärt Hachemer. „Wer hier anruft, erreicht qualifizierte Hilfe. Der Disponent am anderen Ende der Leitung fragt alles ab, was für Alarmierung und Einsatz wichtig ist. So gibt es auch hilfreiche Anweisungen, was man selbst in diesem Moment tun kann. Dies geht nicht per E-Mail oder über Soziale Medien!“ erläutert der Vizepräsident.
Der Notruf 112 ist in Europa der einheitliche und direkte Draht zu schneller Hilfe. Auch in sämtlichen Handynetzen führt sie zur zuständigen Notrufzentrale. Der DFV informiert anlässlich des europäischen Notruftags über die einheitliche Nummer:
•Der Hintergrund:
Dienstreise, Urlaub oder einfach so: Die Mobilität innerhalb Europas ist hoch; eine EU-weit einheitliche Notrufnummer also sehr sinnvoll. So müssen die Bürger sich statt mehrerer Notrufnummern nur noch die 112 merken – und bekommen überall adäquate Hilfe!
•Der Anruf:
Die Notrufnummer 112 kann von überall her erreicht werden: Egal ob Festnetz, öffentliches Telefon oder Mobiltelefon. Beim Handy muss allerdings eine SIM-Karte eingelegt sein.
•Die Kosten:
Das Gespräch über die Notrufnummer ist immer kostenlos!
•Die Antwort:
Wer bei der 112 ans Telefon geht, ist auf Notfälle vorbereitet:
In Abhängigkeit vom jeweiligen nationalen System für den Bevölkerungsschutz kommt der Notruf zumeist bei Feuerwehr, Rettungsdienst oder Polizei an. Die dortigen Mitarbeiter sind für die Notrufabfrage geschult und sprechen beispielsweise in Deutschland häufig auch Englisch; in Grenznähe auch die Sprache der Nachbarregion.

Wer macht denn sowas? Müllsündern auf der Spur!

Information von Entsorgung Kommunal

Müll abladen verboten
Müll abladen verboten (Quelle: Forschung erleben, Uni Mannheim)

Der alte Teppich und die vollen Plastiktüten liegen im Gebüsch. Irgendjemand hat seinen Müll dort einfach abgeladen.
Leider gibt es immer wieder Mitbürgerinnen und Mitbürger, die ihre Abfälle illegal entsorgen. Wilde Müllkippen verunstalten nicht nur unsere Stadtteile, sondern verursachen auch zusätzliche Kosten. Und das geht zu Lasten aller Gebührenzahlenden. Dabei geht es doch viel einfacher: Das Bremer Entsorgungssystem bietet allen Bremerinnen und Bremern umfangreiche Leistungen und einen guten Service für die Abfallgebühr. Mit der getrennten Sammlung von Abfällen und durch das anschließende Recycling wird die Umwelt entlastet und geschützt.

Wer Hinweise auf illegale Müllablagerungen geben möchte, kann dies unter der Telefonnummer der Kundenberatung von Entsorgung Kommunal tun (0421) 361-3611 oder im Internet www.entsorgung-kommunal.de

Helfen Sie mit, Bremen sauber zu halten!

Stadtteilplan für Horn-Lehe

...liegt im Ortsamt aus

Titelseite des neuen Faltplans für Horn-Lehe
Titelseite des Faltplans für Horn-Lehe

Der offizielle Stadtplan des Ortsamtes Bremen (Horn-Lehe) wurde gemeinsam mit dem BVB-Verlag neu aufgelegt und aktualisiert. Die Druckversion liegt kostenfrei zur Mitnahme im Ortsamt aus.

Der Plan mit komfortablen Funktionen wie Zoom, Straßenverzeichnis, Suchfunktion und vieles mehr kann auch online abgerufen werden. Klicken Sie dazu bitte hier.