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Ausstellung im Ortsamt Horn-Lehe

Magische Momente von Rainer Rogge

Die Ausstellung besteht aus Naturfotografien auf Acrylglas

Die Ausstellung kann zu den Öffnungszeiten des Ortsamtes kostenlos besichtigt werden.

Auswahl von Fotografien von Rainer Rogge

Notruf 112: Über Soziale Medien kommt keine Hilfe!

Deutscher Feuerwehrverband informiert zum EU-weiten Notruftag am 11.2.

Foto eines Feuerwehrautos mit der Notrufnummer 112, jpg, 34.8 KB

"Rufen Sie die Feuerwehren direkt über 112 an – ein Hilferuf über Soziale Medien oder per E-Mail erreicht uns nicht rechtzeitig!", warnt Frank Hachemer, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV), im Vorfeld des europaweiten Notruftags. Der 112-Tag am Sonntag, 11. Februar, will den kostenfreien Notruf bekannter machen.

„Die 112 steht für 500 Millionen Menschen in ganz Europa für schnelle, zuverlässige Hilfe“, erklärt Hachemer. „Wer hier anruft, erreicht qualifizierte Hilfe. Der Disponent am anderen Ende der Leitung fragt alles ab, was für Alarmierung und Einsatz wichtig ist. So gibt es auch hilfreiche Anweisungen, was man selbst in diesem Moment tun kann. Dies geht nicht per E-Mail oder über Soziale Medien!“ erläutert der Vizepräsident.
Der Notruf 112 ist in Europa der einheitliche und direkte Draht zu schneller Hilfe. Auch in sämtlichen Handynetzen führt sie zur zuständigen Notrufzentrale. Der DFV informiert anlässlich des europäischen Notruftags über die einheitliche Nummer:
•Der Hintergrund:
Dienstreise, Urlaub oder einfach so: Die Mobilität innerhalb Europas ist hoch; eine EU-weit einheitliche Notrufnummer also sehr sinnvoll. So müssen die Bürger sich statt mehrerer Notrufnummern nur noch die 112 merken – und bekommen überall adäquate Hilfe!
•Der Anruf:
Die Notrufnummer 112 kann von überall her erreicht werden: Egal ob Festnetz, öffentliches Telefon oder Mobiltelefon. Beim Handy muss allerdings eine SIM-Karte eingelegt sein.
•Die Kosten:
Das Gespräch über die Notrufnummer ist immer kostenlos!
•Die Antwort:
Wer bei der 112 ans Telefon geht, ist auf Notfälle vorbereitet:
In Abhängigkeit vom jeweiligen nationalen System für den Bevölkerungsschutz kommt der Notruf zumeist bei Feuerwehr, Rettungsdienst oder Polizei an. Die dortigen Mitarbeiter sind für die Notrufabfrage geschult und sprechen beispielsweise in Deutschland häufig auch Englisch; in Grenznähe auch die Sprache der Nachbarregion.

Eintritt frei in Bremer Museen für Kinder und Jugendliche

Eine Initiative der Sparkasse Bremen

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Aktion der Sparkasse Bremen für 2018

Die Förderung von Kindern und Jugendlichen liegt der Sparkasse Bremen seit jeher am Herzen. Gemeinsam mit starken Partnern engagiert sie sich für Bildungs-, Sport-, Kultur- und Umweltprojekte, von denen junge Bremerinnen und Bremer profitieren. Auch 2018 ermöglicht die Sparkasse Bremen allen Kindern und Jugendlichen bis 18 Jahre freien Eintritt in Bremer Museen. Mit dabei sind die Museen Böttcherstraße, die Kunsthalle Bremen und jetzt neu auch die Weserburg -Museum für moderne Kunst- sowie das Focke-Museum.
Weiter Informationen finden Sie hier: Sparkasse-Bremen.de/foerderung

Wer macht denn sowas? Müllsündern auf der Spur!

Information von Entsorgung Kommunal

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Müll abladen verboten (Quelle: Forschung erleben, Uni Mannheim)

Der alte Teppich und die vollen Plastiktüten liegen im Gebüsch. Irgendjemand hat seinen Müll dort einfach abgeladen.
Leider gibt es immer wieder Mitbürgerinnen und Mitbürger, die ihre Abfälle illegal entsorgen. Wilde Müllkippen verunstalten nicht nur unsere Stadtteile, sondern verursachen auch zusätzliche Kosten. Und das geht zu Lasten aller Gebührenzahlenden. Dabei geht es doch viel einfacher: Das Bremer Entsorgungssystem bietet allen Bremerinnen und Bremern umfangreiche Leistungen und einen guten Service für die Abfallgebühr. Mit der getrennten Sammlung von Abfällen und durch das anschließende Recycling wird die Umwelt entlastet und geschützt.

Wer Hinweise auf illegale Müllablagerungen geben möchte, kann dies unter der Telefonnummer der Kundenberatung von Entsorgung Kommunal tun (0421) 361-3611 oder im Internet www.entsorgung-kommunal.de

Helfen Sie mit, Bremen sauber zu halten!

„Wie weit würdest du gehen, …? - Kriminalprävention für ein respektvolles Miteinander in einer sich wandelnden Gesellschaft“

45.000 € für vernetzende Präventionsprojekte zur Bekämpfung der Jugendkriminalität zu vergeben

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Logo der KSKP Bremen

Liebe Einrichtungs- und Schulleitungen,
liebe Kulturschaffende und Ordnungshüter,
liebe Gemeindevertretungen, Kinder und Jugendliche,
sehr geehrte Damen und Herren,

auch in diesem Jahr werden Gelder in Höhe von 45.000 € zur „Förderung der Vernetzung innerhalb der stadtteilbezogenen Kriminalprävention in Bremen“ für vernetzende Präventionsprojekte zur Bekämpfung der Jugendkriminalität vergeben.

„Wie weit würdest du gehen, …? - Kriminalprävention für ein respektvolles Miteinander in einer sich wandelnden Gesellschaft“

Mit diesem Slogan wird zum Ausdruck gebracht, dass Kinder und Jugendliche in einer sich immer schneller wandelnden Gesellschaft aufwachsen, in der Werte und Normen fortlaufend neu ausgehandelt werden. Dieser Prozess ist für die eigene Identitäts- und Persönlichkeitsbildung von hoher Relevanz. Dabei werden - ganz im Sinne der Frage: „Wie weit würdest du gehen?“ - auch Werte hinterfragt und Normen verletzt. Wichtig dabei ist das Einhalten von Grenzen. So sind beispielsweise wechselseitiger Respekt und Toleranz im Umgang mit anderen universelle Werte, die es zu schützen gilt. In diesem Rahmen fördert die KSKP im Jahr 2017 Projekte, die einen Beitrag zur Prävention von Jugendkriminalität leisten möchten, indem insbesondere Werte und Normen einer demokratischen Gesellschaft vermittelt werden.

Die Förderanträge sind im Original an die Polizeiinspektion Ost zu Händen Thomas Wollborn (Prävention und Öffentlichkeitsarbeit, S 6 / Polizeiinspektion Ost, In der Vahr 76, 28329 Bremen, thomas.wollborn@polizei.bremen.de) sowie parallel auch der Kooperationsstelle Kriminalprävention elektronisch und schriftlich spätestens bis zum 10.09. 2017 zu übermitteln.

Nachdem 2016 lediglich ein Projektantrag vorgelegt wurde, besteht für Horn-Lehe die Möglichkeit, sich deutlich zu steigern. Und wenn wir mal ehrlich sind: An Ideen und Projektvorschlägen mangelt es in diesem Stadtteil gewiss nicht.

Die Projektbeschreibung und das Antragsformular können im Ortsamt office@oa-horn-lehe.bremen.de angefordert werden.

Öffentliche Auslegung zum vorhabenbezogenen Bebauungsplan 121

in der Zeit vom 06. September 2017 bis 06. Oktober 2017

Vorhabenbezogener Bebauungsplan VE_0121, gif, 15.9 KB
Vorhabenbezogener Bebauungsplan VE_0121

Der Vorhaben und Erschließungsplan 121
für die Errichtung einer Kindertagesstätte und eines Wohnhauses zwischen Riensberger Straße, Riekestraße und der Kleinen Wümme in Bremen Horn-Lehe)

liegt in der Zeit vom 06. September 2017 bis 06. Oktober 2017 an folgenden Stellen öffentlich zur Einsicht aus:

  • Senator für Umwelt, Bau und Verkehr, Contrescarpe 72 (im Foyer des Siemenshochhauses beim Service Center Bau)
  • Ortsamt Horn-Lehe, Leher Heerstraße 105-107 (Landhaus Louisenthal).

Es wird beabsichtigt, im östlichen Bereich des Plangebietes eine Kindertagesstätte für ca. 60 Kinder zu errichten. Diese soll insgesamt vier Gruppen erhalten: zwei Gruppen mit jeweils bis zu 20 Kindern im Alter von drei bis sechs Jahren sowie zwei Gruppen mit jeweils bis zu 10 Kleinkindern im Alter von 0-3 Jahre.
Die Lage der Kita ist so konzipiert, dass der Außenspielbereich auf der östlichen Seite der Kita, angrenzend an den bestehenden Spielbereich, liegt.

Durch die neue Kita wird das Angebot an Betreuungseinrichtungen für Kinder bis zu sechs Jahren im Stadtteil Horn-Lehe erhöht. Für die Errichtung einer Kita besteht dringender Bedarf, da im Plangebiet und seiner Umgebung sowie im gesamten Stadtteil Horn-Lehe Kita-Plätze fehlen. Die geplante vierzügige Kita leistet einen Beitrag, das Defizit an Betreuungsplätzen zu verringern. Damit berücksichtigt die Planung im Sinne von § 1 Abs. 6 Nr. 2 Baugesetzbuch (BauGB) insbesondere die Bedürfnisse von Familien mit Kindern.

Über den Bau der Kita hinaus beabsichtigt die Vorhabenträgerin auch die Errichtung eines Wohnhauses für Betreutes Wohnen für Senioren mit 10 Wohneinheiten. Dieses Wohnhaus soll im westlichen Teilbereich des Plangebietes an der Riensberger Straße gebaut werden. Die Standortwahl innerhalb des Plangebietes erfolgte ebenfalls aus dem Grund, den zentralen Bereich der Gartenanlage der Seniorenresidenz von einer Bebauung freizuhalten.
Das Wohnhaus verfügt über vier gestaffelte Geschosse und erstreckt sich in Ost-West-Richtung. Die innere Gebäudeerschließung erfolgt über einen Laubengang, der entlang der nördlichen Gebäudeseite verläuft. Die Wohnhausplanungen sehen vor, dass an der östlichen Gebäudeseite Terrassen sowie an der südlichen Seite Balkone und Terrassen entstehen. Im Erdgeschoss des Wohnhauses werden acht Kfz-Stellplätze sowie südlich vor
dem Wohnhaus noch einmal zwei Kfz-Stellplätze für das Betreute Wohnen geschaffen. Die Zufahrt zu den Stellplätzen erfolgt über die Riensberger Straße entlang der südlichen Gebäudeseite des Wohnhauses. Die Zufahrt ist auch gleichzeitig die Kfz-Ausfahrt. Fahrradstellplätze für die 10 Wohneinheiten werden sowohl innerhalb des Erdgeschosses als auch nördlich angrenzend an das Wohnhaus geschaffen.

Während der öffentlichen Auslegung besteht außerdem nur beim Senator für Umwelt, Bau und Verkehr, Contrescarpe 72 (im Foyer des Siemenshochhauses beim Service Center Bau) Gelegenheit, in folgende Unterlagen Einsicht zu nehmen:

  • Verkehrsgutachten zum Neubau einer Kindertagesstätte und eines Wohnhauses mit Service-Wohnungen, Bremen-Horn, SVU Stadt-Verkehr-Umwelt, Thedinghausen, Juni 2017
  • Schalltechnische Untersuchung für die Aufstellung des vorhabenbezogenen Bebauungsplanes 121 der Stadt Bremen, T&H Ingenieure GmbH, Bremen, März 2017
  • Überprüfung des Fauna-Potentials und Einschätzung artenschutzrechtlicher Belange in Bezug auf ein mögliches Bauvorhaben in Bremen-Horn, Stiftungsresidenz Riensberg, Ökologis, Bremen, April 2017
  • Untersuchung des Eremiten (Osmoderma eremita)auf dem Gelände der Stiftungsresidenz Riensberg, Bellmann, Bremen, September 2016
  • Beurteilung der Rasenflächen im Plangebiet im Hinblick auf das floristische Inventar, Hobrecht, November 2015
  • Baumliste Riekestr. 2, Dipl. Ing. Herbert Horst, Bremen

Stadtteilplan für Horn-Lehe

...liegt im Ortsamt aus

Titelseite des neuen Faltplans für Horn-Lehe, jpg, 38.8 KB
Titelseite des Faltplans für Horn-Lehe

Der offizielle Stadtplan des Ortsamtes Bremen (Horn-Lehe) wurde gemeinsam mit dem BVB-Verlag neu aufgelegt und aktualisiert. Die Druckversion liegt kostenfrei zur Mitnahme im Ortsamt aus.

Der Plan mit komfortablen Funktionen wie Zoom, Straßenverzeichnis, Suchfunktion und vieles mehr kann auch online abgerufen werden. Klicken Sie dazu bitte hier.

Fehlender Stolperstein in der Riensberger Straße wiederverlegt

15.11.2016 - Stolperstein erinnert nun wieder an Friedrich Klausen

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Neuer Stolperstein für Friedrich Klausen

Nachdem die Kanalbauarbeiten von hanseWasser Anfang 2015 in der Riensberger Straße, Ecke Horner Heerstraße abgeschlossen waren, fehlte im Fußweg ein wichtiges Detail. Der Stolperstein für Friedrich Klausen war verschwunden. Nachdem er sich auch nicht wieder auffinden ließ, musste ein neuer Stein beim Künstler Gunter Demnig in Auftrag gegeben werden.

Die Wiederverlegung fand am 15.11.2016 durch und mit Mitarbeitern von hanseWasser im Beisein der Organisatorin Dr. Barbara Johr und Vertretern des Vereins Erinnern für die Zukunft e.V., Inga Köstner, Ortsamtsleiterin in Horn-Lehe sowie Dietmar Stadler, dem Seniorenbeauftragten des Beirates Horn-Lehe, statt.

Neue Stolpersteine in Horn-Lehe

Gedenksteine in der Marcusallee 19 und in der Leher Heerstraße 227

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Stolpersteinverlegungen in Horn-Lehe

In Bremen wurden am 17. Oktober 2016 wieder Stolpersteine verlegt.

Sie sind eine besondere Form der Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus. Dort, wo die Menschen einst lebten, wurden kleine Messingsteine in den Boden gelegt, mit deren Namen und kurzen biografischen Angaben darüber, was den Betroffenen widerfuhr und wo sie ermordet wurden. Die Menschen, denen diese neuen zehn Steine in den Stadtteilen Schwachhausen und Horn-Lehe gewidmet wurden, sind Opfer der Euthanasie geworden.

Der Künstler Gunter Demnig, der dieses Mahnmal 1995 gegen das Vergessen ins Leben rief, hat die Steine zum Teil in Anwesenheit von Angehörigen und Gästen verlegt.

Erstmals in der Geschichte der Stolpersteinverlegungen in Bremen wurden ausschließlich Bremerinnen und Bremern gedacht, die von den Nazis ermordet worden sind, weil sie seelisch erkrankt, geistig oder körperlich behindert waren.

"Es sind die vergessenen Opfer", sagt Projektleiterin Barbara Johr.

Von bisher verlegten 652 Steinen in Bremen tragen bisher nur 35 die Namen von "Euthanasie"-Opfern.

Marcusallee 19
Hier wohnte
MATTHIAS PLUMP
Jg. 1921
Eingewiesen 1.11.1943
Bremer Nervenklinik - "Verlegt" 9.12.1943
Heilanstalt Meseritz - Ermordet 20.07.1944

Leher Heerstraße 227
Hier wohnte
CHARLES HOFRICHTER
Jg. 1867
Eingewiesen 8.7.1943
Bremer Nervenklinik - "Verlegt" 9.12.1943
Heilanstalt Meseritz - Ermordet 30.12.1943

Stolpersteinverlegungen in Horn-Lehe am 17.10.2016

Ein neues Pumpwerk für Horn

Sanierungen erfordern Umleitungen für den Radverkehr

Umleitung wegen Bauarbeiten am Pumpwerk Horn, gif, 102.6 KB
Umleitung wegen Bauarbeiten am Pumpwerk Horn

Am Montag, den 23. Mai 2016, startete hanseWasser mit der Sanierung des Abwasserpumpwerks Horn.

Erneuert werden die Regenüberlaufbecken und das Pumpwerk.

Das Pumpwerk wurde im Jahr 1956 erbaut. Zum Pumpwerk gehören aktuell vier Pumpen aus dem Jahr 1978, mit einer maximalen Förderleistung von 2.500 Litern pro Sekunde. Das Pumpwerk fördert das gesamte Mischwasser (Schmutz- und Regenwasser) des Stadtteils Horn-Lehe über das Pumpwerk Findorff in Richtung der Bremer Kläranlage in Seehausen.

Die beiden Regenüberlaufbecken stammen aus dem Jahr 1970 und müssen ebenfalls erneuert werden. Regenüberlaufbecken sind wichtige technische Einrichtungen: Bei starken und extremen Regenfällen wird das Mischwasser, das durch das Kanalnetz nicht sofort abgeleitet werden kann, hier zwischengespeichert und mechanisch vorgeklärt. Das führt zu einer Entlastung des Kanalnetzes und fördert den Gewässerschutz. Die Regenüberlaufbecken am Pumpwerk Horn haben ein Fassungsvermögen von über 4 Millionen Litern.

Die Sanierungsmaßnahmen erfordern die Errichtung einer speziellen Baustraße, die von der Riensberger Straße parallel zur Achterstraße auf den Fuß- und Radweg Hinter dem Riensberg führt.

Das führt zu folgenden Verkehrslenkungsmaßnahmen:

  • Vollsperrung des Weges Hinter dem Riensberg
  • Die Brücke über die „kleine Wümme“ kann für die Anwohner wie gewohnt von der Achterstraße befahren werden.
  • Der gesamte Fuß- und Radverkehr in Richtung Universität und in Richtung H.-H.-Meier-Allee wird über den Fuß-und Radweg geleitet, der parallel zur Straßenbahnlinie 6 verläuft.
  • Der Fuß- und Radverkehr aus und in Richtung Elsa-Brändströmstraße/Auf den Hornstücken verläuft wie gewohnt den Fuß- und Radweg parallel zur Straßenbahnlinie 6.

Umleitungen sind großräumig ausgeschildert. Das Ende der Baumaßnahmen ist für November 2017 geplant.

Stadtteilbroschüre für Horn-Lehe

... liegt im Ortsamt aus

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Titelseite Stadtteilbroschüre Horn-Lehe

Am 10. März 2016 präsentierten das Ortsamt und der Verlag VOGEL & CREW Media - bekannt für das alle zwei Monate erscheinende Horner Magazin - in der Sitzung des Beirates die neue Stadtteilbroschüre für Horn-Lehe. Gedruckte Exemplare liegen ab sofort im Ortsamt kostenlos zur Mitnahme aus.

Alternativ können Sie sich die Stadtteilbroschüre Horn-Lehe 2016 (pdf, 7.2 MB) als ePaper herunterladen.

Viel Spaß beim Lesen und Stöbern wünscht das Team vom Ortsamt.