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Fotoprojekt des Beirates Horn-Lehe

„Das Besondere in Horn-Lehe – kürzlich von mir entdeckt“

Beirat Horn-Lehe wagt eine Neuauflage seines Fotoprojekts unter dem Motto „Das Besondere in Horn-Lehe – kürzlich von mir entdeckt“

Der Projektausschuss des Beirates Horn-Lehe hatte angesichts der verhaltenen Resonanz im letzten Jahr verabredet, eine Neuauflage seines Fotoprojekts zu initiieren.

Den Startschuss gaben die Mitglieder des Fachausschusses in ihrer Sitzung am 25. März 2021 in der großen Hoffnung auf eine deutlich höhere Beteiligung.

Nun hat das Spazierengehen in den letzten Monaten immer mehr an Beliebtheit gewonnen. Viele Menschen haben neue Wege ausprobiert und so ihren Stadtteil noch einmal völlig neu für sich entdeckt. Unter dem Motto „Das Besondere in Horn-Lehe – kürzlich von mir entdeckt“ dürfen Hornerinnen und Horner ab sofort bis zu zwei Fotos per E-Mail an das Ortsamt (office@oa-horn-lehe.bremen.de) schicken. Einsendeschluss ist der 30. September 2021.

Der Beirat entscheidet anschließend über die schönsten Bilder und gibt seine Auswahl bis Mitte November öffentlich bekannt. Wie schon im Vorjahr plant er eine Siegerehrung für die besten zwölf Fotos mit kleinen Prämien im Ortsamt.

Die Vorstellung eines Stadtteilkalenders ließ die Anwesenden nicht los, weshalb sie das diesjährige Fotoprojekt auch als zweiten Anlauf für die Realisierung ihres Wunsches betrachten. Die zwölf Erstplatzierten würden sich demnach in einem Kalender wiederfinden.

Egal ob Sie im Stadtteil wohnen, hier arbeiten, zur Kita, Schule oder Universität gehen, nehmen Sie mit Ihrem Lieblingsbild von Horn-Lehe am Wettbewerb teil! Der Beirat Horn-Lehe freut sich über alle Einsendungen mit kurzer Ortsangabe sowie inhaltlicher Beschreibung und möchte insbesondere Kinder und Jugendliche zum Mitmachen ermuntern, uns alle an ihrem Lieblingsort teilhaben zu lassen.
Die Teilnahmebedingungen bleiben unverändert. Die digitalen Bilddateien sind an das Ortsamt Horn-Lehe unter office@oa-horn-lehe.bremen.de zu senden.

Das umfangreiche Regelwerk finden Sie hier: Teilnahmebedingungen Fotowettbewerb (pdf, 97.2 KB)

Viel Spaß beim Fotografieren und dem Einsenden Ihrer Fotos!

Projektausschuss des Beirates Horn-Lehe initiierte sein erstes Fotoprojekt im Jahr 2020

„Horn-Lehe – ein Stadtteil der Gegensätzlichkeit“

Dieser quartiersbezogene Wettbewerb sollte die Identifikation mit dem Stadtteil oder einem Ortsteil ermöglichen und die Vielfalt des Stadtteils in Groß und Klein in den Fokus der Öffentlichkeit rücken. Mit den Fotos wollte der Beirat aber auch das Spannungsfeld zwischen Wohnen, Arbeiten und Forschen sowie die soziale Spaltung darstellen. Gebäude, Menschen und Tiere sollten ihren Platz in den unterschiedlichsten Darstellungen finden. In der Hoffnung, viele imposante Bilder aus dem Stadtteil zugesandt zu bekommen, gestaltete der Projektausschuss die Teilnahmebedingungen bewusst einfach und wählte die Sommermonate als Teilnahmezeitraum aus.

Die Ausschussmitglieder verständigten sich, die 12 schönsten Bilder aus den Einsendungen zu prämieren. Als besonderen Bonus wollten sie mit den ausgewählten Motiven einen Jahreskalender für das Jahr 2021 anfertigen lassen. Dafür stellte der Beirat Gelder aus seinen Globalmitteln zur Verfügung.

Leider versetzte der Corona-Lockdown im Frühjahr dieses Jahres den Stadtteil in Schockstarre. Das öffentliche Leben kam nahezu zum Erliegen und Menschen trafen sich fast nur noch beim Einkaufen im Supermarkt.

Der Beirat übte sich nach dem öffentlichen Presseaufruf in stoischer Geduld, denn die ersten Fotozusendungen ließen einige Zeit auf sich warten. 16 Fotos gingen bis zum Abschluss des sogar um zwei Wochen verlängerten Projektzeitraumes im Ortsamt ein. Etwas höher waren die Erwartungen schon ausgefallen, aber möglicherweise war der Aufruf zu einer ungünstigen Zeit erfolgt als die Menschen mit Lockdown, Home-Office und Home-Schooling stark vereinnahmt waren. Anfang Oktober trat der Projektausschuss endlich zusammen, um das Siegerfoto zu küren.

Die „Horner Mühle mit historischer Straßenbahn“ von Claudia Höhl konnte das Siegertreppchen am höchsten erklimmen.

Ihr folgten der „Bremer Fallturm in Abenddämmerung“ von Christiane Nupnau-Herde auf Platz zwei und der „Hof Wedermann im Schnee“ (Leher Heerstraße 97) von Peter Groth auf Platz drei.

Der Beirat und das Ortsamt gratulieren den Gewinner*innen zu diesen tollen Aufnahmen und bedanken sich bei allen, die mitgemacht haben. Die Prämierung konnte leider nicht wie geplant im Rahmen der öffentlichen Beiratssitzung im November vorgenommen werden. Deshalb wurde die Übergabe der Präsente am 17.12.2020 im kleineren und individuelleren Rahmen im Ortsamt organisiert.

Einziger Wermutstropfen: der Beirat hat sich aufgrund der geringen Anzahl an Fotoeinsendungen – es gibt allein drei Motive mit Eichhörnchen, einige historische Bilder aus den 1980-er Jahren sowie Bilder von Pflanzen und weiteren Tieren – letzten Endes doch noch gegen den Druck eines Jahreskalenders entschieden. Dafür plant der Projektausschuss einen zweiten Anlauf für ein Fotoprojekt im Stadtteil mit hoffentlich höherer Resonanz und erneuter Prämierung.

Fotoprojekt „Horn-Lehe – ein Stadtteil der Gegensätzlichkeit“

Planfeststellungsverfahren Fernwärmeverbindungsleitung vom Hochschulring zum Heizwerk Vahr in Bremen

Öffentliche Auslegung der Planungsunterlagen vom 23. November 2020 bis 22. Dezember 2020

Die wesernetz Bremen GmbH hat die Planfeststellung für die Errichtung und den Betrieb einer Fernwärmeverbindungsleitung zwischen dem Hochschulring und dem Heizwerk Vahr beantragt. Das Planfeststellungsverfahren wird auf der Grundlage der §§ 65 ff. des Gesetzes über die Umweltverträglichkeitsprüfung (UVPG) in Verbindung mit den §§ 72 ff. des Bremischen Verwaltungsverfahrensgesetzes (BremVwVfG) bei der Senatorin für Klimaschutz, Umwelt, Mobilität, Stadtentwicklung und Wohnungsbau durchgeführt.

Mit dem Vorhaben sollen die Fernwärmenetze im Bremer Osten und an der Universität miteinander verbunden werden. Es ist weiterhin vorgesehen, im Verlauf der Leitung Anschlussmöglichkeiten für bestehende oder zukünftige Wärmenetze in den Stadtteilen Horn-Lehe und Schwachhausen einzurichten.

Zwischen dem Einbindungspunkten an der Kreuzung Hochschulring/Kuhgrabenweg und dem Heizwerk Vahr an der Emil-Sommer-Straße in Bremen soll die Fernwärmeverbindungsleitung überwiegend im Straßenraum verlegt werden. Die Gesamtlänge der geplanten Trasse beträgt ca. 7,3 km. Für Vor- und Rücklauf soll jeweils ein isoliertes Kunststoffmantelrohr mit einem Innendurchmesser DN500 verbaut werden. Die Baumaßnahme soll in teilweise zeitgleichen Abschnitten und in einem Zeitraum von insgesamt etwa zwei Jahren durchgeführt werden.

Es wurde bereits nach § 5 UVPG festgestellt, dass für das Vorhaben eine Verpflichtung zur Durchführung einer Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) besteht. Die Vorhabenträgerin hat einen UVP-Bericht vorgelegt. Die entscheidungserheblichen Unterlagen über die Umweltauswirkungen des Vorhabens sind wie folgt bezeichnet:

• Erläuterungsbericht,

• Lagepläne zum genauen Trassenverlauf,

• UVP-Bericht (einschließlich einer allgemeinverständlichen Zusammenfassung),

• Landschaftspflegerischer Begleitplan,

• Artenschutzfachbeitrag,

• Baumgutachten,

• Baulärmuntersuchung,

• Verkehrslärmuntersuchung,

• Gutachten Bodenmanagement,

• UVP-Vorprüfung,

• Blockstation - Schalluntersuchung.

Die Auslegung der Antragsunterlagen für das Vorhaben einschließlich der Unterlagen über die Umweltverträglichkeitsprüfung werden gemäß § 73 Abs. 3 BremVwVfG i.V.m. § 3 des Plansicherungsgesetzes (PlanSiG) findet in der Zeit vom 23. November 2020 bis zum 22. Dezember 2020 online unter www.bauumwelt.bremen.de und ergänzend in den Ortsämtern Schwachhausen/Vahr und Horn-Lehe sowie im Service Center Bau bei der Senatorin für Klimaschutz, Umwelt, Mobilität, Stadtentwicklung und Wohnungsbau statt. Die Amtliche Bekanntmachung erfolgte am 18. November 2020 im Weser Kurier.

Ergänzend können die Antragsunterlagen in dem oben genannten Zeitraum bei den folgenden Stellen eingesehen werden:

  • Service Center Bau bei der Senatorin für Klimaschutz, Umwelt, Mobilität, Stadtentwicklung und Wohnungsbau, Contrescarpe 72, 28195 Bremen, nach telefonischer Terminvereinbarung montags - mittwochs 9.00 – 15.00 Uhr, donnerstags 9.00 – 17.00 Uhr, freitags 9.00 – 12.00 Uhr, Telefon: 0421/361-15202
  • Ortsamt Horn-Lehe, Leher Heerstraße 105, 28359 Bremen, nach telefonischer Terminvereinbarung montags bis freitags von 9.00 bis 13.00 Uhr, Telefon 0421/361-3053

Jede oder jeder, deren oder dessen Belange durch das Vorhaben berührt werden, kann bis zum 3. Februar 2021 (Eingang) schriftlich oder zur Niederschrift Einwendungen gegen den Plan erheben.

Beseitigung von Laub und Schnee auf den Fußwegen

Private Anliegerpflicht

Schneeschieben
Schneeschieben

Die Bremer Stadtreinigung (DBS) ist mit dem Winterdienst von Mitte Oktober bis Anfang April im Einsatz. Schneeräumen und Streuen fällt jedoch auch in die Verantwortung von privaten Anliegern.

Weiter Informationen finden Sie hier: Die Bremer Stadtreinigung - Stadtsauberkeit

Beirat Horn-Lehe fordert die umgehende Öffnung der Recyclingstation Horn

Den Beirat und das Ortsamt Horn-Lehe erreichten und erreichen mittlerweile nahezu täglich Anfragen und seit den ersten Corona-Lockerungen und der sukzessiven Öffnung ALLER anderen Recyclingstationen auch immer mehr Beschwerden aus der Bevölkerung, weshalb die Recyclingstation Horn als Einzige im stadtbremischen Gebiet geschlossen ist.
Nach Auskunft der Bremer Stadtreinigung soll sie auch vorerst geschlossen bleiben. Die Verantwortlichen argumentieren mit einer schwierigen Verkehrsführung und Rückstauproblematik. Diese lässt sich weder vom Beirat noch von Bürgerinnen und Bürgern nachvollziehen, weil die Situation seit Jahren bekannt ist, sich aber trotz hohen Andrangs insbesondere an Wochenenden bislang nie eine der von der Bremer Stadtreinigung prognostizierten Verkehrschaossituationen ergeben habe. Die Aussage der engen Zufahrt wird hingegen als vorgeschoben erachtet. Vielmehr machen sich Befürchtungen breit, dass der Standort aufgegeben werden soll.

Aus diesem Grund hat der Beirat Horn-Lehe den folgenden Beschluss am 20. Juli 2020 einstimmig gefasst und der Umweltsenatorin sowie dem Vorstand der Bremer Stadtreinigung zugeleitet:

Der Beirat Horn-Lehe fordert Die Bremer Stadtreinigung auf, die Recyclingstation an der Achterstraße zur Annahme von Gartenabfällen, Metallen, Elektrogeräten, Glas sowie Textilien umgehend wieder zu öffnen.

Sollten Sie dieser Forderung nicht nachkommen, erwartet der Beirat zeitnah Auskunft zu folgenden Fragestellungen:

  1. Wann soll die Station wieder geöffnet werden?
  2. Steht die Recyclingstation im Rahmen der Neuordnung zur Disposition?

Begründung:

  1. Es ist nicht richtig, dass es in Horn-Lehe zu vergleichsweise wenigen Klagen von Anwohner*innen gekommen ist. Bei den Mitgliedern des Beirates und im Ortsamt sind zahlreiche Beschwerden eingegangen, auf die Corona-bedingt beschwichtigend eingewirkt wurde. In den letzten Tagen kumulieren Anfragen und Forderungen von Bürger*innen, da nicht einsehbar ist, warum die Achterstraße als einziger Hof weiterhin geschlossen bleibt und zudem befürchtet wird, dass die dauerhafte Schließung des Recycling-Hofes ansteht.
  2. Zahlreiche Einwohner*innen aus Horn, Horn-Lehe, Riensberg und Neu-Schwachhausen suchten in der Vergangenheit den Hof mit dem Fahrrad auf – entweder, weil sie kein Auto besitzen und/oder weil sie einen Beitrag zum Umweltschutz leisten. Sofern sie über ein Auto verfügen, werden andere Stationen angefahren.
  3. Auf dem Recycling-Hof ist ausreichend Platz, um die notwendigen Abstandsgebote einzuhalten. Ein KFZ-Rückstau bis zum Bahnübergang ist auch in Stoßzeiten aus diesem Grunde nicht zu erwarten. Durch richtungsweisende Markierungen für den und Auto- und auch den Fahrradverkehr ließe sich auch ein starker Besucherandrang regeln.
  4. Eine Wiederöffnung entlastet die stark besuchten benachbarten Recyclingstationen Borgfeld und Oberneuland.

Notruf 112: Über Soziale Medien kommt keine Hilfe!

Deutscher Feuerwehrverband informiert zum EU-weiten Notruftag am 11.2.

Foto eines Feuerwehrautos mit der Notrufnummer 112

"Rufen Sie die Feuerwehren direkt über 112 an – ein Hilferuf über Soziale Medien oder per E-Mail erreicht uns nicht rechtzeitig!", warnt Frank Hachemer, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV), im Vorfeld des europaweiten Notruftags. Der 112-Tag am Sonntag, 11. Februar, will den kostenfreien Notruf bekannter machen.

„Die 112 steht für 500 Millionen Menschen in ganz Europa für schnelle, zuverlässige Hilfe“, erklärt Hachemer. „Wer hier anruft, erreicht qualifizierte Hilfe. Der Disponent am anderen Ende der Leitung fragt alles ab, was für Alarmierung und Einsatz wichtig ist. So gibt es auch hilfreiche Anweisungen, was man selbst in diesem Moment tun kann. Dies geht nicht per E-Mail oder über Soziale Medien!“ erläutert der Vizepräsident.
Der Notruf 112 ist in Europa der einheitliche und direkte Draht zu schneller Hilfe. Auch in sämtlichen Handynetzen führt sie zur zuständigen Notrufzentrale. Der DFV informiert anlässlich des europäischen Notruftags über die einheitliche Nummer:
•Der Hintergrund:
Dienstreise, Urlaub oder einfach so: Die Mobilität innerhalb Europas ist hoch; eine EU-weit einheitliche Notrufnummer also sehr sinnvoll. So müssen die Bürger sich statt mehrerer Notrufnummern nur noch die 112 merken – und bekommen überall adäquate Hilfe!
•Der Anruf:
Die Notrufnummer 112 kann von überall her erreicht werden: Egal ob Festnetz, öffentliches Telefon oder Mobiltelefon. Beim Handy muss allerdings eine SIM-Karte eingelegt sein.
•Die Kosten:
Das Gespräch über die Notrufnummer ist immer kostenlos!
•Die Antwort:
Wer bei der 112 ans Telefon geht, ist auf Notfälle vorbereitet:
In Abhängigkeit vom jeweiligen nationalen System für den Bevölkerungsschutz kommt der Notruf zumeist bei Feuerwehr, Rettungsdienst oder Polizei an. Die dortigen Mitarbeiter sind für die Notrufabfrage geschult und sprechen beispielsweise in Deutschland häufig auch Englisch; in Grenznähe auch die Sprache der Nachbarregion.

Wer macht denn sowas? Müllsündern auf der Spur!

Information von Entsorgung Kommunal

Müll abladen verboten
Müll abladen verboten (Quelle: Forschung erleben, Uni Mannheim)

Der alte Teppich und die vollen Plastiktüten liegen im Gebüsch. Irgendjemand hat seinen Müll dort einfach abgeladen.
Leider gibt es immer wieder Mitbürgerinnen und Mitbürger, die ihre Abfälle illegal entsorgen. Wilde Müllkippen verunstalten nicht nur unsere Stadtteile, sondern verursachen auch zusätzliche Kosten. Und das geht zu Lasten aller Gebührenzahlenden. Dabei geht es doch viel einfacher: Das Bremer Entsorgungssystem bietet allen Bremerinnen und Bremern umfangreiche Leistungen und einen guten Service für die Abfallgebühr. Mit der getrennten Sammlung von Abfällen und durch das anschließende Recycling wird die Umwelt entlastet und geschützt.

Wer Hinweise auf illegale Müllablagerungen geben möchte, kann dies unter der Telefonnummer der Kundenberatung von Entsorgung Kommunal tun (0421) 361-3611 oder im Internet www.entsorgung-kommunal.de

Helfen Sie mit, Bremen sauber zu halten!

Stadtteilplan für Horn-Lehe

...liegt im Ortsamt aus

Titelseite des neuen Faltplans für Horn-Lehe
Titelseite des Faltplans für Horn-Lehe

Der offizielle Stadtplan des Ortsamtes Bremen (Horn-Lehe) wurde gemeinsam mit dem BVB-Verlag neu aufgelegt und aktualisiert. Die Druckversion liegt kostenfrei zur Mitnahme im Ortsamt aus.

Der Plan mit komfortablen Funktionen wie Zoom, Straßenverzeichnis, Suchfunktion und vieles mehr kann auch online abgerufen werden. Klicken Sie dazu bitte hier.