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Öffentliche Auslegung zum vorhabenbezogenen Bebauungsplan 137

in der Zeit vom 18. September 2018 bis 18. Oktober 2018

Foto der neuen Hauptstelle der Sparkasse Bremen in der Universitätsallee, JPG, 14.2 KB
Neue Hauptstelle der Sparkasse Bremen in der Universitätsallee

Der Vorhaben und Erschließungsplan 137
zur Errichtung eines Bürogebäudes in Bremen Horn-Lehe zwischen der Universitätsallee, Enrique-Schmidt-Straße, Max-von-Laue-Straße und dem Autobahnzubringer Universität liegt in der Zeit vom

18. September 2018 bis 18. Oktober 2018

an folgenden Stellen öffentlich zur Einsicht aus:

  • Senator für Umwelt, Bau und Verkehr, Contrescarpe 72 (im Foyer des Siemenshochhauses beim Service Center Bau)
  • Ortsamt Horn-Lehe, Leher Heerstraße 105-107.

Das Vorhaben dient der Errichtung der neuen Hauptstelle der Sparkasse Bremen AG im Technologiepark Universität.

Einladung zur öffentlichen Beirätekonferenz

Am 13. September 2018

Die nächste öffentliche Beirätekonferenz findet statt am Donnerstag, 13. September 2018 um 17 Uhr im Bremer Rathaus (Sitzungssaal, 2. OG).
Auf der Tagesordnung stehen u.a. die Themen "Verfahren zur Einführung von Tempo 30 vor Kindergärten, Schulen und sozialen Einrichtungen", hier informiert Staatsrat Deutschendorf, Senator für Umwelt, Bau und Verkehr. Weiter gibt es einen Sachstandsbericht zur Änderung des Ortsgesetzes über Beiräte und Ortsämter vom 2. Februar 2010. Zudem wird über ein neues Logo für die Bremer Beiräte informiert.

Interessierte Bürgerinnen und Bürger sowie die Vertreterinnen und Vertreter der Medien sind zum Besuch der öffentlichen Beirätekonferenz herzlich willkommen.

Ausstellung im Ortsamt Horn-Lehe

Magische Momente von Rainer Rogge

Die Ausstellung besteht aus Naturfotografien auf Acrylglas

Die Ausstellung kann zu den Öffnungszeiten des Ortsamtes kostenlos besichtigt werden.

Auswahl von Fotografien von Rainer Rogge

Notruf 112: Über Soziale Medien kommt keine Hilfe!

Deutscher Feuerwehrverband informiert zum EU-weiten Notruftag am 11.2.

Foto eines Feuerwehrautos mit der Notrufnummer 112, jpg, 34.8 KB

"Rufen Sie die Feuerwehren direkt über 112 an – ein Hilferuf über Soziale Medien oder per E-Mail erreicht uns nicht rechtzeitig!", warnt Frank Hachemer, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV), im Vorfeld des europaweiten Notruftags. Der 112-Tag am Sonntag, 11. Februar, will den kostenfreien Notruf bekannter machen.

„Die 112 steht für 500 Millionen Menschen in ganz Europa für schnelle, zuverlässige Hilfe“, erklärt Hachemer. „Wer hier anruft, erreicht qualifizierte Hilfe. Der Disponent am anderen Ende der Leitung fragt alles ab, was für Alarmierung und Einsatz wichtig ist. So gibt es auch hilfreiche Anweisungen, was man selbst in diesem Moment tun kann. Dies geht nicht per E-Mail oder über Soziale Medien!“ erläutert der Vizepräsident.
Der Notruf 112 ist in Europa der einheitliche und direkte Draht zu schneller Hilfe. Auch in sämtlichen Handynetzen führt sie zur zuständigen Notrufzentrale. Der DFV informiert anlässlich des europäischen Notruftags über die einheitliche Nummer:
•Der Hintergrund:
Dienstreise, Urlaub oder einfach so: Die Mobilität innerhalb Europas ist hoch; eine EU-weit einheitliche Notrufnummer also sehr sinnvoll. So müssen die Bürger sich statt mehrerer Notrufnummern nur noch die 112 merken – und bekommen überall adäquate Hilfe!
•Der Anruf:
Die Notrufnummer 112 kann von überall her erreicht werden: Egal ob Festnetz, öffentliches Telefon oder Mobiltelefon. Beim Handy muss allerdings eine SIM-Karte eingelegt sein.
•Die Kosten:
Das Gespräch über die Notrufnummer ist immer kostenlos!
•Die Antwort:
Wer bei der 112 ans Telefon geht, ist auf Notfälle vorbereitet:
In Abhängigkeit vom jeweiligen nationalen System für den Bevölkerungsschutz kommt der Notruf zumeist bei Feuerwehr, Rettungsdienst oder Polizei an. Die dortigen Mitarbeiter sind für die Notrufabfrage geschult und sprechen beispielsweise in Deutschland häufig auch Englisch; in Grenznähe auch die Sprache der Nachbarregion.

Eintritt frei in Bremer Museen für Kinder und Jugendliche

Eine Initiative der Sparkasse Bremen

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Aktion der Sparkasse Bremen für 2018

Die Förderung von Kindern und Jugendlichen liegt der Sparkasse Bremen seit jeher am Herzen. Gemeinsam mit starken Partnern engagiert sie sich für Bildungs-, Sport-, Kultur- und Umweltprojekte, von denen junge Bremerinnen und Bremer profitieren. Auch 2018 ermöglicht die Sparkasse Bremen allen Kindern und Jugendlichen bis 18 Jahre freien Eintritt in Bremer Museen. Mit dabei sind die Museen Böttcherstraße, die Kunsthalle Bremen und jetzt neu auch die Weserburg -Museum für moderne Kunst- sowie das Focke-Museum.
Weiter Informationen finden Sie hier: Sparkasse-Bremen.de/foerderung

Wer macht denn sowas? Müllsündern auf der Spur!

Information von Entsorgung Kommunal

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Müll abladen verboten (Quelle: Forschung erleben, Uni Mannheim)

Der alte Teppich und die vollen Plastiktüten liegen im Gebüsch. Irgendjemand hat seinen Müll dort einfach abgeladen.
Leider gibt es immer wieder Mitbürgerinnen und Mitbürger, die ihre Abfälle illegal entsorgen. Wilde Müllkippen verunstalten nicht nur unsere Stadtteile, sondern verursachen auch zusätzliche Kosten. Und das geht zu Lasten aller Gebührenzahlenden. Dabei geht es doch viel einfacher: Das Bremer Entsorgungssystem bietet allen Bremerinnen und Bremern umfangreiche Leistungen und einen guten Service für die Abfallgebühr. Mit der getrennten Sammlung von Abfällen und durch das anschließende Recycling wird die Umwelt entlastet und geschützt.

Wer Hinweise auf illegale Müllablagerungen geben möchte, kann dies unter der Telefonnummer der Kundenberatung von Entsorgung Kommunal tun (0421) 361-3611 oder im Internet www.entsorgung-kommunal.de

Helfen Sie mit, Bremen sauber zu halten!

Ertrinkungsunfälle durch Aufklärung verhindern

Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) bittet um Unterstützung

Endlich Sommer - endlich Ferien.

Viele Bremer, Neubremer und Bremer auf Zeit werden das schöne Wetter an unseren Badeseen und an der Weser verbringen.

Bitte helfen Sie bei der Aufklärung über die Grundlagen der Wassersicherheit mit.

Auf unserer Homepage finden Sie alles, was für die ersten Schritte zur Information benötigen.
Bitte nutzen Sie den Link http://www.bremen.dlrg.de/index.php?doc=Bericht&News[newsId]=113 und teilen Sie diesen Link mit ihren Betreuen, Sprachtrainern, allen Helfern, Freunden und Bekannten, die sich um Flüchtlinge kümmern.

Baderegeln der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft

Stadtteilplan für Horn-Lehe

...liegt im Ortsamt aus

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Titelseite des Faltplans für Horn-Lehe

Der offizielle Stadtplan des Ortsamtes Bremen (Horn-Lehe) wurde gemeinsam mit dem BVB-Verlag neu aufgelegt und aktualisiert. Die Druckversion liegt kostenfrei zur Mitnahme im Ortsamt aus.

Der Plan mit komfortablen Funktionen wie Zoom, Straßenverzeichnis, Suchfunktion und vieles mehr kann auch online abgerufen werden. Klicken Sie dazu bitte hier.

Ein neues Pumpwerk für Horn

Sanierungen erfordern Umleitungen für den Radverkehr

Umleitung wegen Bauarbeiten am Pumpwerk Horn, gif, 102.6 KB
Umleitung wegen Bauarbeiten am Pumpwerk Horn

Am Montag, den 23. Mai 2016, startete hanseWasser mit der Sanierung des Abwasserpumpwerks Horn.

Erneuert werden die Regenüberlaufbecken und das Pumpwerk.

Das Pumpwerk wurde im Jahr 1956 erbaut. Zum Pumpwerk gehören aktuell vier Pumpen aus dem Jahr 1978, mit einer maximalen Förderleistung von 2.500 Litern pro Sekunde. Das Pumpwerk fördert das gesamte Mischwasser (Schmutz- und Regenwasser) des Stadtteils Horn-Lehe über das Pumpwerk Findorff in Richtung der Bremer Kläranlage in Seehausen.

Die beiden Regenüberlaufbecken stammen aus dem Jahr 1970 und müssen ebenfalls erneuert werden. Regenüberlaufbecken sind wichtige technische Einrichtungen: Bei starken und extremen Regenfällen wird das Mischwasser, das durch das Kanalnetz nicht sofort abgeleitet werden kann, hier zwischengespeichert und mechanisch vorgeklärt. Das führt zu einer Entlastung des Kanalnetzes und fördert den Gewässerschutz. Die Regenüberlaufbecken am Pumpwerk Horn haben ein Fassungsvermögen von über 4 Millionen Litern.

Die Sanierungsmaßnahmen erfordern die Errichtung einer speziellen Baustraße, die von der Riensberger Straße parallel zur Achterstraße auf den Fuß- und Radweg Hinter dem Riensberg führt.

Das führt zu folgenden Verkehrslenkungsmaßnahmen:

  • Vollsperrung des Weges Hinter dem Riensberg
  • Die Brücke über die „kleine Wümme“ kann für die Anwohner wie gewohnt von der Achterstraße befahren werden.
  • Der gesamte Fuß- und Radverkehr in Richtung Universität und in Richtung H.-H.-Meier-Allee wird über den Fuß-und Radweg geleitet, der parallel zur Straßenbahnlinie 6 verläuft.
  • Der Fuß- und Radverkehr aus und in Richtung Elsa-Brändströmstraße/Auf den Hornstücken verläuft wie gewohnt den Fuß- und Radweg parallel zur Straßenbahnlinie 6.

Umleitungen sind großräumig ausgeschildert. Das Ende der Baumaßnahmen ist für November 2017 geplant.

Stadtteilbroschüre für Horn-Lehe

... liegt im Ortsamt aus

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Titelseite Stadtteilbroschüre Horn-Lehe

Am 10. März 2016 präsentierten das Ortsamt und der Verlag VOGEL & CREW Media - bekannt für das alle zwei Monate erscheinende Horner Magazin - in der Sitzung des Beirates die neue Stadtteilbroschüre für Horn-Lehe. Gedruckte Exemplare liegen ab sofort im Ortsamt kostenlos zur Mitnahme aus.

Alternativ können Sie sich die Stadtteilbroschüre Horn-Lehe 2016 (pdf, 7.2 MB) als ePaper herunterladen.

Viel Spaß beim Lesen und Stöbern wünscht das Team vom Ortsamt.