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Ausstellung im Ortsamt Horn-Lehe

Momente im Fluss der Zeit

Bild mit dem Namen Augenblick aus der Ausstellung Momente im Fluss der Zeit, jpg, 14.6 KB

Dr. Rudolf Kossolapow: Einführungstext zur Ausstellung im Ortsamt Horn-Lehe

Unter dem Titel: Momente im Fluss der Zeit, zeigt der Bremer Künstler und Grafiker Rudolf Kossolapow rund zwanzig digitale Bildkompositionen und Grafiken in der Diele des Ortsamtes Horn-Lehe.

Heute gestaltet der diplomierte Grafik-Designer seine Bildkompositionen überwiegend mit dem Zeichentablett und am PC. Bei der Gestaltung seiner Bilder greift Kossolapow gerne auf Texturen, Vergrößerungen, Fotos und Strukturen zurück, die dann, ihrem originären Kontext entnommen, in einem neuen Arrangement und Bildaussage ihren Platz finden.

In dem Bild „Millennium“, tauchen die signifikanten Epochen einer zweitausendjährigen Entwicklung, nebst den großen Weltreligionen in der Mechanik und dem Räderwerk einer Uhr auf.
Der Blick auf die Jahresringe eines Baumes – anstelle des Ziffernblattes einer Armbanduhr – lädt den Betrachter dazu ein, sich darüber Gedanken zu machen, an welcher Position der Jahresringe befinde ich mich heute? Fazit: Das Zeitfenster ist und bleibt für jeden von uns knapp bemessen.
Hin und wieder führen die verwendeten Texturen seien es Mauern, Felswände, rostige Metallflächen oder die antike Skulpturen zu einer ersten Bildidee. Im Regelfall jedoch bilden die in dem Arbeitsbuch angedachten und skizzierten Bildideen den Ausgangspunkt für die Gestaltung der Bilder.
Analog zu der Gestaltung auf dem Papier, durchläuft die Gestaltung am PC für Kossolapow einen durchaus vergleichbaren kreativen Entwicklungsprozess, den er wie folgt beschreibt: „Ich versuche, verändere und verwerfe. Erst langsam und Schritt für Schritt taste ich mich an das gewünschte Ergebnis heran.“
Trotz der vielfältigen und unterschiedlichen Bildmotive, gibt es für alle in dieser Ausstellung gezeigten Werke einen gemeinsamen Nenner, und zwar die kreative Auseinandersetzung und künstlerische Beschäftigung mit dem Thema: ZEIT. Zeit in ihrer Vielfalt, dem Werden, dem Sein und Vergehen.

Notruf 112: Über Soziale Medien kommt keine Hilfe!

Deutscher Feuerwehrverband informiert zum EU-weiten Notruftag am 11.2.

Foto eines Feuerwehrautos mit der Notrufnummer 112, jpg, 34.8 KB

"Rufen Sie die Feuerwehren direkt über 112 an – ein Hilferuf über Soziale Medien oder per E-Mail erreicht uns nicht rechtzeitig!", warnt Frank Hachemer, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV), im Vorfeld des europaweiten Notruftags. Der 112-Tag am Sonntag, 11. Februar, will den kostenfreien Notruf bekannter machen.

„Die 112 steht für 500 Millionen Menschen in ganz Europa für schnelle, zuverlässige Hilfe“, erklärt Hachemer. „Wer hier anruft, erreicht qualifizierte Hilfe. Der Disponent am anderen Ende der Leitung fragt alles ab, was für Alarmierung und Einsatz wichtig ist. So gibt es auch hilfreiche Anweisungen, was man selbst in diesem Moment tun kann. Dies geht nicht per E-Mail oder über Soziale Medien!“ erläutert der Vizepräsident.
Der Notruf 112 ist in Europa der einheitliche und direkte Draht zu schneller Hilfe. Auch in sämtlichen Handynetzen führt sie zur zuständigen Notrufzentrale. Der DFV informiert anlässlich des europäischen Notruftags über die einheitliche Nummer:
•Der Hintergrund:
Dienstreise, Urlaub oder einfach so: Die Mobilität innerhalb Europas ist hoch; eine EU-weit einheitliche Notrufnummer also sehr sinnvoll. So müssen die Bürger sich statt mehrerer Notrufnummern nur noch die 112 merken – und bekommen überall adäquate Hilfe!
•Der Anruf:
Die Notrufnummer 112 kann von überall her erreicht werden: Egal ob Festnetz, öffentliches Telefon oder Mobiltelefon. Beim Handy muss allerdings eine SIM-Karte eingelegt sein.
•Die Kosten:
Das Gespräch über die Notrufnummer ist immer kostenlos!
•Die Antwort:
Wer bei der 112 ans Telefon geht, ist auf Notfälle vorbereitet:
In Abhängigkeit vom jeweiligen nationalen System für den Bevölkerungsschutz kommt der Notruf zumeist bei Feuerwehr, Rettungsdienst oder Polizei an. Die dortigen Mitarbeiter sind für die Notrufabfrage geschult und sprechen beispielsweise in Deutschland häufig auch Englisch; in Grenznähe auch die Sprache der Nachbarregion.

Bebauungsplan 2512 zur Errichtung eines Feuerwehrgebäudes

Öffentliche Auslegung vom 23.05. bis zum 25.06.2019

Lageplan zur Errichtung eines Feuerwehrgebäudes in Horn-Lehe, PNG, 71.7 KB

Der Bebauungsplan 2512 nebst Begründung und Lageplan liegt öffentlich beim Senator für Umwelt, Bau und Verkehr sowie im Ortsamt Horn-Lehe aus. Es geht hierbei um die Planungen zur Errichtung der Feuerwehrwache 7 in Horn-Lehe zwischen Hochschulring, Am Stadtwaldsee und Kuhgrabenweg.

Stellungnahmen gegen den Plan können bis zum 25. Juni 2019 vorgebracht werden.

Planungsziele und Erforderlichkeit des Bebauungsplanes
Der Bebauungsplan dient vorrangig der Errichtung einer Feuerwache. Die neue Feuerwache 7 ist einer von zwei neuen Standorten, der neben der eigentlichen Feuerwache auch eine Rettungswache sowie einen Übungsturm zur Simulation von Drehleitereinsätzen bis zu einer Höhe von rund 25 Metern beherbergt. Der Standort der neuen Feuerwache ist im Rahmen einer Machbarkeitsstudie ermittelt worden, da sowohl die Einsatzzeiten und die verkehrliche Anbindung, aber auch die Flächen-verfügbarkeit diesen Standort prädestiniert haben.

Erschließung, Stellplätze
Das Plangebiet (Teilbereich A) wird durch den Hochschulring an den öffentlichen Verkehr angeschlossen. Auf den Hochschulring erfolgt auch die Alarmausfahrt. Diese ist so konzipiert, dass auf dem Hochschulring eine Lichtsignalanlage angeordnet werden soll, die der Feuerwehr im Alarmfall ein ungestörtes und gleichzeitiges Ausrücken direkt aus der Fahrzeughalle ermöglicht. Diese Alarmausfahrt dient lediglich der Zu- und Abfahrt der Einsatzfahrzeuge.
Die Stellplätze der Mitarbeiter und Besucher hingegen werden nicht über diese Zufahrt, sondern separat über die Straße Am Stadtwaldsee geführt. Hier werden auch die Besucherstellplätze für den angrenzenden sogenannten alten Campingplatz innerhalb einer Verkehrsfläche besonderer Zweckbestimmung planungsrechtlich gesichert.

Eintritt frei in Bremer Museen für Kinder und Jugendliche

Eine Initiative der Sparkasse Bremen

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Aktion der Sparkasse Bremen für 2018

Die Förderung von Kindern und Jugendlichen liegt der Sparkasse Bremen seit jeher am Herzen. Gemeinsam mit starken Partnern engagiert sie sich für Bildungs-, Sport-, Kultur- und Umweltprojekte, von denen junge Bremerinnen und Bremer profitieren. Auch 2018 ermöglicht die Sparkasse Bremen allen Kindern und Jugendlichen bis 18 Jahre freien Eintritt in Bremer Museen. Mit dabei sind die Museen Böttcherstraße, die Kunsthalle Bremen und jetzt neu auch die Weserburg -Museum für moderne Kunst- sowie das Focke-Museum.
Weiter Informationen finden Sie hier: Sparkasse-Bremen.de/foerderung

Wer macht denn sowas? Müllsündern auf der Spur!

Information von Entsorgung Kommunal

Müll abladen verboten, png, 36.6 KB
Müll abladen verboten (Quelle: Forschung erleben, Uni Mannheim)

Der alte Teppich und die vollen Plastiktüten liegen im Gebüsch. Irgendjemand hat seinen Müll dort einfach abgeladen.
Leider gibt es immer wieder Mitbürgerinnen und Mitbürger, die ihre Abfälle illegal entsorgen. Wilde Müllkippen verunstalten nicht nur unsere Stadtteile, sondern verursachen auch zusätzliche Kosten. Und das geht zu Lasten aller Gebührenzahlenden. Dabei geht es doch viel einfacher: Das Bremer Entsorgungssystem bietet allen Bremerinnen und Bremern umfangreiche Leistungen und einen guten Service für die Abfallgebühr. Mit der getrennten Sammlung von Abfällen und durch das anschließende Recycling wird die Umwelt entlastet und geschützt.

Wer Hinweise auf illegale Müllablagerungen geben möchte, kann dies unter der Telefonnummer der Kundenberatung von Entsorgung Kommunal tun (0421) 361-3611 oder im Internet www.entsorgung-kommunal.de

Helfen Sie mit, Bremen sauber zu halten!

Ertrinkungsunfälle durch Aufklärung verhindern

Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) bittet um Unterstützung

Endlich Sommer - endlich Ferien.

Viele Bremer, Neubremer und Bremer auf Zeit werden das schöne Wetter an unseren Badeseen und an der Weser verbringen.

Bitte helfen Sie bei der Aufklärung über die Grundlagen der Wassersicherheit mit.

Auf unserer Homepage finden Sie alles, was für die ersten Schritte zur Information benötigen.
Bitte nutzen Sie den Link http://www.bremen.dlrg.de/index.php?doc=Bericht&News[newsId]=113 und teilen Sie diesen Link mit ihren Betreuen, Sprachtrainern, allen Helfern, Freunden und Bekannten, die sich um Flüchtlinge kümmern.

Baderegeln der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft

Stadtteilplan für Horn-Lehe

...liegt im Ortsamt aus

Titelseite des neuen Faltplans für Horn-Lehe, jpg, 38.8 KB
Titelseite des Faltplans für Horn-Lehe

Der offizielle Stadtplan des Ortsamtes Bremen (Horn-Lehe) wurde gemeinsam mit dem BVB-Verlag neu aufgelegt und aktualisiert. Die Druckversion liegt kostenfrei zur Mitnahme im Ortsamt aus.

Der Plan mit komfortablen Funktionen wie Zoom, Straßenverzeichnis, Suchfunktion und vieles mehr kann auch online abgerufen werden. Klicken Sie dazu bitte hier.