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Ausstellung im Ortsamt Horn-Lehe

von Peter Pollmann

Das Foto zeigt ein Bild der Ausstellung im Ortsamt Horn-Lehe
Auswahl eines Bildes der Ausstellung

Die Ausstellung besteht aus künstlerischen Bilder gemischt aus Grafikdesign, Malerei und ComputerArt.

Die Ausstellung kann zu den Öffnungszeiten des Ortsamtes kostenlos besichtigt werden.

Beseitigung von Laub und Schnee auf den Fußwegen - Das gehört zu Ihren Pflichten!

Auszug aus dem Landesstraßengesetz Bremen (BremLStrG) §§ 39 bis 42

Schneeschieben
Schneeschieben

§ 39 Straßenreinigung

(1) Die Straßen sind zu reinigen. Art und Umfang der Reinigung richten sich nach den Erfordernissen der öffentlichen Sicherheit und Ordnung. In diesen Rahmen gehören zur Reinigung auch das Beseitigen von Laub und Früchten, das Schneeräumen sowie das Abstumpfen von Eis- und Schneeglätte auf Gehwegen, Fußgängerüberwegen, Straßeneinmündungen und gefährlichen Fahrbahnstrecken, soweit ein nicht unbedeutender Verkehr stattfindet.

(2) Die Straßenreinigungspflicht ist vom Träger der Straßenbaulast wahrzunehmen, soweit sie nicht nach §§ 40 bis 42 anderen Personen obliegt oder anderen Personen in öffentlich-rechtlich verbindlicher Weise übertragen worden ist.

(3) Soweit den Gemeinden nach Absatz 2 die Straßenreinigung obliegt, können sie die daraus entstehenden Kosten durch Satzungen den Anliegern (§ 4) auferlegen.

(4) Der zuständige Senator (§ 46 Abs. 1) kann durch Rechtsverordnung oder Allgemeinverfügung die Verwendung von Streumitteln, die sich auf den Straßenkörper, die Straßenbenutzer, Pflanzen oder Gewässer nachteilig auswirken können, regeln und untersagen.

§ 40 Verunreinigungen

(1) Wer eine Straße verunreinigt, hat die Verunreinigung unverzüglich zu beseitigen. Ist die besondere Verunreinigung der Straße Folge der Benutzung eines Grundstückes, trifft die Verpflichtung daneben den Eigentümer, Erbbauberechtigten oder Nießbraucher dieses Grundstückes.

(2) Inhaber von Betrieben, aus denen unmittelbar nach der Straße hin Waren zum Verbrauch an Ort und Stelle abgegeben werden, haben den Gehweg einschließlich unbefestigter Randstreifen und Treppen im Umkreis von 20 m von Papier und sonstigen aus dem Warenverkauf anfallenden Abfällen sauberzuhalten. Sie sind verpflichtet, geeignete Abfallbehälter vor ihren Betrieben anzubringen oder aufzustellen und sie entsprechend dem Bedarf – mindestens jedoch einmal täglich – zu entleeren.

§ 41 Reinigungspflichten der Anlieger

(1) In geschlossener Ortslage obliegt den Anliegern (§ 4) die Reinigung der dem Fußgängerverkehr dienenden Straßen und Straßenteile einschließlich der in deren Verlauf vorhandenen Treppen jeweils für die Straßenstrecke vor dem angrenzenden Grundstück und nach Maßgabe der folgenden Bestimmungen.

(2) Eine geschlossene Ortslage ist vorhanden, wenn die Grundstücke im wesentlichen in einem räumlichen Zusammenhang bebaut sind. Einzelne unbebaute Grundstücke, zur Bebauung ungeeignetes oder ihr entzogenes Gelände oder einseitige Bebauung unterbrechen den Zusammenhang nicht. Dies gilt nicht für feld- und forstwirtschaftlich genutzte Flächen.

(3) Die Reinigungspflicht besteht nicht für Strecken der Straßen und Straßenteile, zu denen vom Anlieger ein Zugang nicht genommen werden darf.

(4) Die Verpflichtungen nach Absatz 1 ruhen an Werktagen in der Zeit von 20.30 bis 7.00 Uhr, an Sonn- und Feiertagen von 20.00 bis 9.00 Uhr.

(5) Gegenstand der Reinigungspflicht sind

1. die von der Fahrbahn abgesetzten Gehwege jeweils bis zu einer Breite von 5 m, jedoch mit Ausnahme der für das Aufstellen von Kraftfahrzeugen bestimmten Teile,
2. bei Straßen ohne von der Fahrbahn abgesetzten Gehweg ein Randstreifen beiderseits der Straße vor dem angrenzenden Grundstück in einer Breite von 1,50 m,
3. die für den allgemeinen Kraftfahrzeugverkehr nicht zugelassenen Straßen (Wohnwege, Fußgängerstraßen und -plätze) mit Ausnahme der darin vorhandenen Gleiszonen und Fahrbahnen für öffentliche Verkehrsmittel jeweils bis zur Straßenmitte, höchstens jedoch bis zu einer Breite von jeweils 5 m vor dem angrenzenden Grundstück.

Die Verpflichtung zum Schneeräumen und Streuen gegen Eis- und Schneeglätte ist bei den in Nummern 1 und 3 bezeichneten Gehwegen und Straßen auf eine Breite von jeweils 3 m vor dem angrenzenden Grundstück begrenzt.

(6) Der wegzuräumende Schnee ist im Falle des Absatzes 5 Nr. 1 auf dem Gehweg oder auf dem Randstreifen zur Fahrbahn hin anzuhäufen. Auf dem Fahrbahnrand darf der Schnee in diesem Falle nur gelagert werden, soweit nicht für den Fußgängerverkehr ein mindestens 1,50 m breiter Streifen des Gehweges verbleibt. In den in Absatz 5 Nr. 2 genannten Straßen ist der wegzuräumende Schnee auf dem Fahrbahnrand, sofern ein Randstreifen vorhanden ist, auf diesem zu lagern. In den in Absatz 5 Nr. 3 bezeichneten Straßen ist der Schnee auf einem Streifen in der Straßenmitte zu lagern. Auf Radwegen darf Schnee nicht gelagert werden. An Haltestellen, Straßeneinmündungen und Fußgängerüberwegen sind genügend breite Durchgänge zu schaffen. Schacht- und Hydrantendeckel sowie Überflurhydranten sind freizuhalten; das gleiche gilt für Kanalrosten und Straßenbahnschienen im Falle der Lagerung auf dem Fahrbahnrand. Vorbehaltlich einer Regelung nach § 39 Abs. 4 dürfen Salze und salzhaltige Streumittel nur in geringen Mengen und nur bei Glatteis sowie zum Auftauen festgetretener Eis- und Schneerückstände gestreut werden; bei Straßen, in denen Bäume stehen oder die auf anliegende begrünte oder baumbestandene Grundstücke entwässern, dürfen Salze oder salzhaltige Streumittel nicht verwendet werden. Eis- und Schneerückstände sind nach ihrem Tauen unverzüglich zu beseitigen.

(7) In Zweifelsfällen bestimmt die Ortspolizeibehörde den Reinigungspflichtigen und entscheidet über den Umfang der Reinigungspflicht durch schriftlichen Bescheid.

§ 42 Reinigungspflichtige, Vertreter und Beauftragte

(1) Steht der Reinigungspflichtige unter elterlicher Gewalt oder Vormundschaft, so ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich. Das gleiche gilt bei juristischen Personen und wenn für den Reinigungspflichtigen ein für die Verwaltung des Grundstücks zuständiger Pfleger bestellt ist. Sind mehrere für ein Grundstück zur Reinigung verpflichtet, so trifft jeden die volle Verpflichtung.

(2) Hat für den Reinigungspflichtigen ein anderer der Ortspolizeibehörde gegenüber mit deren Zustimmung durch schriftliche oder Erklärung zu Protokoll die Ausführung der Reinigung übernommen, so ist er zur polizeimäßigen Reinigung öffentlich-rechtlich verpflichtet (Vertreter). Die Zustimmung gilt als erteilt, wenn sie nicht innerhalb von zwei Wochen nach Eingang der Erklärung versagt wird. Sie kann widerrufen werden, wenn die Durchführung der übernommenen Verpflichtung unmöglich wird. Ist das mit dem Vertreter bestehende Rechtsverhältnis beendet, so entfällt auch dessen öffentlich-rechtliche Verpflichtung. Der Reinigungspflichtige hat die Beendigung des Rechtsverhältnisses unverzüglich der Ortspolizeibehörde anzuzeigen.

(3) Die Reinigungspflichtigen müssen eine geeignete Person mit der Ausführung der Reinigung (§ 41) beauftragen, wenn sie

1. eine Personenmehrheit ohne eigene Rechtspersönlichkeit sind,
2. nicht auf dem Grundstück oder in seiner Nähe wohnen oder
3. wegen ihres Alters, wegen Krankheit oder aus sonstigen Gründen nicht in der Lage sind, die Pflicht zur Reinigung zu erfüllen.

(4) Befinden sich auf einem Grundstück mehrere Haushaltungen, so hat der Anlieger den Namen und die Anschrift des Reinigungspflichtigen oder seines Vertreters oder Beauftragten durch Anschlag im Hausflur oder an sonst geeigneter Stelle des Gebäudes bekanntzugeben.

Heike Menz zur neuen Beiratssprecherin in Horn-Lehe gewählt

Heike Menz
Heike Menz

Heike Menz (CDU) ist in der Sitzung des Beirates Horn-Lehe am 15. Juni 2017 mehrheitlich zur neuen Beiratssprecherin gewählt worden.

Wünsche, Fragen und Anregungen in Stadtteilangelegenheiten können Sie ihr unter der Mailadresse menz@cdu-bremen.de zukommen lassen.

Wer macht denn sowas? Müllsündern auf der Spur!

Information von Entsorgung Kommunal

Müll abladen verboten
Müll abladen verboten (Quelle: Forschung erleben, Uni Mannheim)

Der alte Teppich und die vollen Plastiktüten liegen im Gebüsch. Irgendjemand hat seinen Müll dort einfach abgeladen.
Leider gibt es immer wieder Mitbürgerinnen und Mitbürger, die ihre Abfälle illegal entsorgen. Wilde Müllkippen verunstalten nicht nur unsere Stadtteile, sondern verursachen auch zusätzliche Kosten. Und das geht zu Lasten aller Gebührenzahlenden. Dabei geht es doch viel einfacher: Das Bremer Entsorgungssystem bietet allen Bremerinnen und Bremern umfangreiche Leistungen und einen guten Service für die Abfallgebühr. Mit der getrennten Sammlung von Abfällen und durch das anschließende Recycling wird die Umwelt entlastet und geschützt.

Wer Hinweise auf illegale Müllablagerungen geben möchte, kann dies unter der Telefonnummer der Kundenberatung von Entsorgung Kommunal tun (0421) 361-3611 oder im Internet www.entsorgung-kommunal.de

Helfen Sie mit, Bremen sauber zu halten!

Öffentliche Auslegung zum vorhabenbezogenen Bebauungsplan 121

in der Zeit vom 06. September 2017 bis 06. Oktober 2017

Vorhabenbezogener Bebauungsplan VE_0121
Vorhabenbezogener Bebauungsplan VE_0121

Der Vorhaben und Erschließungsplan 121
für die Errichtung einer Kindertagesstätte und eines Wohnhauses zwischen Riensberger Straße, Riekestraße und der Kleinen Wümme in Bremen Horn-Lehe)

liegt in der Zeit vom 06. September 2017 bis 06. Oktober 2017 an folgenden Stellen öffentlich zur Einsicht aus:

  • Senator für Umwelt, Bau und Verkehr, Contrescarpe 72 (im Foyer des Siemenshochhauses beim Service Center Bau)
  • Ortsamt Horn-Lehe, Leher Heerstraße 105-107 (Landhaus Louisenthal).

Es wird beabsichtigt, im östlichen Bereich des Plangebietes eine Kindertagesstätte für ca. 60 Kinder zu errichten. Diese soll insgesamt vier Gruppen erhalten: zwei Gruppen mit jeweils bis zu 20 Kindern im Alter von drei bis sechs Jahren sowie zwei Gruppen mit jeweils bis zu 10 Kleinkindern im Alter von 0-3 Jahre.
Die Lage der Kita ist so konzipiert, dass der Außenspielbereich auf der östlichen Seite der Kita, angrenzend an den bestehenden Spielbereich, liegt.

Durch die neue Kita wird das Angebot an Betreuungseinrichtungen für Kinder bis zu sechs Jahren im Stadtteil Horn-Lehe erhöht. Für die Errichtung einer Kita besteht dringender Bedarf, da im Plangebiet und seiner Umgebung sowie im gesamten Stadtteil Horn-Lehe Kita-Plätze fehlen. Die geplante vierzügige Kita leistet einen Beitrag, das Defizit an Betreuungsplätzen zu verringern. Damit berücksichtigt die Planung im Sinne von § 1 Abs. 6 Nr. 2 Baugesetzbuch (BauGB) insbesondere die Bedürfnisse von Familien mit Kindern.

Über den Bau der Kita hinaus beabsichtigt die Vorhabenträgerin auch die Errichtung eines Wohnhauses für Betreutes Wohnen für Senioren mit 10 Wohneinheiten. Dieses Wohnhaus soll im westlichen Teilbereich des Plangebietes an der Riensberger Straße gebaut werden. Die Standortwahl innerhalb des Plangebietes erfolgte ebenfalls aus dem Grund, den zentralen Bereich der Gartenanlage der Seniorenresidenz von einer Bebauung freizuhalten.
Das Wohnhaus verfügt über vier gestaffelte Geschosse und erstreckt sich in Ost-West-Richtung. Die innere Gebäudeerschließung erfolgt über einen Laubengang, der entlang der nördlichen Gebäudeseite verläuft. Die Wohnhausplanungen sehen vor, dass an der östlichen Gebäudeseite Terrassen sowie an der südlichen Seite Balkone und Terrassen entstehen. Im Erdgeschoss des Wohnhauses werden acht Kfz-Stellplätze sowie südlich vor
dem Wohnhaus noch einmal zwei Kfz-Stellplätze für das Betreute Wohnen geschaffen. Die Zufahrt zu den Stellplätzen erfolgt über die Riensberger Straße entlang der südlichen Gebäudeseite des Wohnhauses. Die Zufahrt ist auch gleichzeitig die Kfz-Ausfahrt. Fahrradstellplätze für die 10 Wohneinheiten werden sowohl innerhalb des Erdgeschosses als auch nördlich angrenzend an das Wohnhaus geschaffen.

Während der öffentlichen Auslegung besteht außerdem nur beim Senator für Umwelt, Bau und Verkehr, Contrescarpe 72 (im Foyer des Siemenshochhauses beim Service Center Bau) Gelegenheit, in folgende Unterlagen Einsicht zu nehmen:

  • Verkehrsgutachten zum Neubau einer Kindertagesstätte und eines Wohnhauses mit Service-Wohnungen, Bremen-Horn, SVU Stadt-Verkehr-Umwelt, Thedinghausen, Juni 2017
  • Schalltechnische Untersuchung für die Aufstellung des vorhabenbezogenen Bebauungsplanes 121 der Stadt Bremen, T&H Ingenieure GmbH, Bremen, März 2017
  • Überprüfung des Fauna-Potentials und Einschätzung artenschutzrechtlicher Belange in Bezug auf ein mögliches Bauvorhaben in Bremen-Horn, Stiftungsresidenz Riensberg, Ökologis, Bremen, April 2017
  • Untersuchung des Eremiten (Osmoderma eremita)auf dem Gelände der Stiftungsresidenz Riensberg, Bellmann, Bremen, September 2016
  • Beurteilung der Rasenflächen im Plangebiet im Hinblick auf das floristische Inventar, Hobrecht, November 2015
  • Baumliste Riekestr. 2, Dipl. Ing. Herbert Horst, Bremen

„Wie weit würdest du gehen, …? - Kriminalprävention für ein respektvolles Miteinander in einer sich wandelnden Gesellschaft“

45.000 € für vernetzende Präventionsprojekte zur Bekämpfung der Jugendkriminalität zu vergeben

Logo der KSKP Bremen
Logo der KSKP Bremen

Liebe Einrichtungs- und Schulleitungen,
liebe Kulturschaffende und Ordnungshüter,
liebe Gemeindevertretungen, Kinder und Jugendliche,
sehr geehrte Damen und Herren,

auch in diesem Jahr werden Gelder in Höhe von 45.000 € zur „Förderung der Vernetzung innerhalb der stadtteilbezogenen Kriminalprävention in Bremen“ für vernetzende Präventionsprojekte zur Bekämpfung der Jugendkriminalität vergeben.

„Wie weit würdest du gehen, …? - Kriminalprävention für ein respektvolles Miteinander in einer sich wandelnden Gesellschaft“

Mit diesem Slogan wird zum Ausdruck gebracht, dass Kinder und Jugendliche in einer sich immer schneller wandelnden Gesellschaft aufwachsen, in der Werte und Normen fortlaufend neu ausgehandelt werden. Dieser Prozess ist für die eigene Identitäts- und Persönlichkeitsbildung von hoher Relevanz. Dabei werden - ganz im Sinne der Frage: „Wie weit würdest du gehen?“ - auch Werte hinterfragt und Normen verletzt. Wichtig dabei ist das Einhalten von Grenzen. So sind beispielsweise wechselseitiger Respekt und Toleranz im Umgang mit anderen universelle Werte, die es zu schützen gilt. In diesem Rahmen fördert die KSKP im Jahr 2017 Projekte, die einen Beitrag zur Prävention von Jugendkriminalität leisten möchten, indem insbesondere Werte und Normen einer demokratischen Gesellschaft vermittelt werden.

Die Förderanträge sind im Original an die Polizeiinspektion Ost zu Händen Thomas Wollborn (Prävention und Öffentlichkeitsarbeit, S 6 / Polizeiinspektion Ost, In der Vahr 76, 28329 Bremen, thomas.wollborn@polizei.bremen.de) sowie parallel auch der Kooperationsstelle Kriminalprävention elektronisch und schriftlich spätestens bis zum 10.09. 2017 zu übermitteln.

Nachdem 2016 lediglich ein Projektantrag vorgelegt wurde, besteht für Horn-Lehe die Möglichkeit, sich deutlich zu steigern. Und wenn wir mal ehrlich sind: An Ideen und Projektvorschlägen mangelt es in diesem Stadtteil gewiss nicht.

Die Projektbeschreibung und das Antragsformular können im Ortsamt office@oa-horn-lehe.bremen.de angefordert werden.

Horn to be wild Festival 2017

Rhododendronpark wurde am 5. August 2017 zum dritten Mal zur Bühne

Plakat Horn to be wild 2017
Plakat Horn to be wild 2017

Das Non-Profit orientierte HTBW Festival entstand aus einer Jugendinitiative und wird auch in seiner dritten Ausgabe ausschließlich von Jugendlichen und jungen Erwachsenen organisiert und veranstaltet.

Unterstützt werden die Jugendlichen vom Horner Beirat und zahlreichen Sponsoren.

Am 05.08.2017 wurde das Festival zum dritten Mal im Rhododendron Park Bremen durchgeführt. Die erste Band spielte um 16 Uhr

Die Acts waren:

  • Hi! Spencer (Headliner)
  • LENNA
  • Better Strangers
  • Masters and Thieves
  • The Eternal Spirirt und
  • Alltag

Es gab viele tolle Stände aus der Bremer Region vor Ort. Mit dabei Vegan Wheels mit veganer Kost, das Burgerhaus aus dem Bremer Viertel, die Cocktailbar Blauer Fasan und das Craft-Bier der Union Brauerei Bremen.
Des Weiteren wurden Softdrinks, sowie ein Trinkwasserstand der swb angeboten.

Die Botanika und das Universum Bremen übernahmen am Nachmittag das Programm für die kleinen Gäste. Großen Zuspruch fand eine vom DAV-Kletterzentrum aufgestellte sieben Meter hohe Kletterwand, an der jeder Gast sein Geschick beweisen konnte.

Wie auch im vergangenen Jahr, fand ein Kulturprojekt mit minderjährigen Geflüchteten statt, bei dem einige unserer Jugendlichen, gemeinsam mit den Jungen, Speisen ihrer Herkunftsländer kochten und davon eine Kostprobe auf dem Festivalgelände gegen eine kleine Spende zu Gunsten des Flüchtlingsheims angeboten haben.

Die Musik endete nach sechs Bands aus dem Bremer Umland gegen 22 Uhr.

Kinder im Alter von 6-12 Jahren kamen kostenlos auf das Festivalgelände.

Öffentliche Auslegung der Planungsunterlagen im Ortsamt Horn-Lehe zum Bebauungsplan 2492 - Studierendenwohnheim des Studentenwerks

Auslegungszeitraum 26. Juni 2017 bis 7. August 2017

Bebauungsplan 2492
Bebauungsplan 2492

Bebauungsplan 2492 - Bekanntmachung zur Öffentlichen Auslegung der Planungsunterlagen für ein Gebiet in Bremen Horn-Lehe, zwischen Boulevard und Sportanlagen der Universität, Autobahnzubringer Universität, Max-von-Laue-Straße und Emmy-Noether-Straße

Ziel der Planung ist es, dem steigenden Bedarf an Wohnraum für Studierende zu entsprechen. Dieser Wohnraum soll im unmittelbaren Bereich der Universität entstehen und somit eine Verknüpfung zwischen dem Studieren und dem studentischen Wohnen schaffen. Es ist die Errichtung eines Wohngebäudes für Studierende mit rund 400 Einheiten durch das Studentenwerk geplant.

Der bestehende Bebauungsplan 2199 beschränkt die Nutzungen in dem Sondergebiet auf Einrichtungen der Universität bzw. solche Gebäude, die der Universität in der Zukunft dienen könnten sowie dem Technologiepark Universität dienende Nutzungen (Läden, Schank- und Speisewirtschaften) sowie Betriebe des Beherbergungsgewerbes. Da es sich bei Studierendenwohnungen jedoch nicht um einen Betrieb des Beherbergungsgewerbes sondern planungsrechtlich um Wohnen handelt, ist diese Nutzung hier nicht ausdrücklich erwähnt und somit planungsrechtlich nicht zulässig.

Somit ist ein neuer Bebauungsplan mit der Ergänzung der textlichen Festsetzungen um die Art der Nutzung Wohnen erforderlich.

Da es sich bei dem Bebauungsplan 2492 um ein kleines Gebiet (0,85 ha) handelt und lediglich die Art der Nutzung in einem Sondergebiet ergänzt wird, wird der Bebauungsplan nach den Vorgaben des § 13a BauGB aufgestellt.

Wohneinheiten: 400

Weitere Informationen erhalten Sie unter dem folgenden Link plus Eingabe der Bebauungsplannummer 2492: http://www.bauleitplan.bremen.de/bplan.php

Die Unterlagen können während der Öffnungszeiten

  • beim Senator für Umwelt, Bau und Verkehr, Contrescarpe 72 in Bremen (im Foyer des Siemenshochhauses beim Service Center Bau) sowie
  • im Ortsamt Horn-Lehe

in der Zeit vom 26. Juni 2017 bis einschließlich 7. August 2017 eingesehen werden.

Stadtteilplan für Horn-Lehe

...liegt im Ortsamt aus

Titelseite des neuen Faltplans für Horn-Lehe
Titelseite des Faltplans für Horn-Lehe

Der offizielle Stadtplan des Ortsamtes Bremen (Horn-Lehe) wurde gemeinsam mit dem BVB-Verlag neu aufgelegt und aktualisiert. Die Druckversion liegt kostenfrei zur Mitnahme im Ortsamt aus.

Der Plan mit komfortablen Funktionen wie Zoom, Straßenverzeichnis, Suchfunktion und vieles mehr kann auch online abgerufen werden. Klicken Sie dazu bitte hier.

Fehlender Stolperstein in der Riensberger Straße wiederverlegt

15.11.2016 - Stolperstein erinnert nun wieder an Friedrich Klausen

Neuer Stolperstein für Friedrich Klausen

Nachdem die Kanalbauarbeiten von hanseWasser Anfang 2015 in der Riensberger Straße, Ecke Horner Heerstraße abgeschlossen waren, fehlte im Fußweg ein wichtiges Detail. Der Stolperstein für Friedrich Klausen war verschwunden. Nachdem er sich auch nicht wieder auffinden ließ, musste ein neuer Stein beim Künstler Gunter Demnig in Auftrag gegeben werden.

Die Wiederverlegung fand am 15.11.2016 durch und mit Mitarbeitern von hanseWasser im Beisein der Organisatorin Dr. Barbara Johr und Vertretern des Vereins Erinnern für die Zukunft e.V., Inga Köstner, Ortsamtsleiterin in Horn-Lehe sowie Dietmar Stadler, dem Seniorenbeauftragten des Beirates Horn-Lehe, statt.

Neue Stolpersteine in Horn-Lehe

Gedenksteine in der Marcusallee 19 und in der Leher Heerstraße 227

Stolpersteinverlegungen in Horn-Lehe

In Bremen wurden am 17. Oktober 2016 wieder Stolpersteine verlegt.

Sie sind eine besondere Form der Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus. Dort, wo die Menschen einst lebten, wurden kleine Messingsteine in den Boden gelegt, mit deren Namen und kurzen biografischen Angaben darüber, was den Betroffenen widerfuhr und wo sie ermordet wurden. Die Menschen, denen diese neuen zehn Steine in den Stadtteilen Schwachhausen und Horn-Lehe gewidmet wurden, sind Opfer der Euthanasie geworden.

Der Künstler Gunter Demnig, der dieses Mahnmal 1995 gegen das Vergessen ins Leben rief, hat die Steine zum Teil in Anwesenheit von Angehörigen und Gästen verlegt.

Erstmals in der Geschichte der Stolpersteinverlegungen in Bremen wurden ausschließlich Bremerinnen und Bremern gedacht, die von den Nazis ermordet worden sind, weil sie seelisch erkrankt, geistig oder körperlich behindert waren.

"Es sind die vergessenen Opfer", sagt Projektleiterin Barbara Johr.

Von bisher verlegten 652 Steinen in Bremen tragen bisher nur 35 die Namen von "Euthanasie"-Opfern.

Marcusallee 19
Hier wohnte
MATTHIAS PLUMP
Jg. 1921
Eingewiesen 1.11.1943
Bremer Nervenklinik - "Verlegt" 9.12.1943
Heilanstalt Meseritz - Ermordet 20.07.1944

Leher Heerstraße 227
Hier wohnte
CHARLES HOFRICHTER
Jg. 1867
Eingewiesen 8.7.1943
Bremer Nervenklinik - "Verlegt" 9.12.1943
Heilanstalt Meseritz - Ermordet 30.12.1943

Stolpersteinverlegungen in Horn-Lehe am 17.10.2016

Ein neues Pumpwerk für Horn

Sanierungen erfordern Umleitungen für den Radverkehr

Umleitung wegen Bauarbeiten am Pumpwerk Horn
Umleitung wegen Bauarbeiten am Pumpwerk Horn

Am Montag, den 23. Mai 2016, startete hanseWasser mit der Sanierung des Abwasserpumpwerks Horn.

Erneuert werden die Regenüberlaufbecken und das Pumpwerk.

Das Pumpwerk wurde im Jahr 1956 erbaut. Zum Pumpwerk gehören aktuell vier Pumpen aus dem Jahr 1978, mit einer maximalen Förderleistung von 2.500 Litern pro Sekunde. Das Pumpwerk fördert das gesamte Mischwasser (Schmutz- und Regenwasser) des Stadtteils Horn-Lehe über das Pumpwerk Findorff in Richtung der Bremer Kläranlage in Seehausen.

Die beiden Regenüberlaufbecken stammen aus dem Jahr 1970 und müssen ebenfalls erneuert werden. Regenüberlaufbecken sind wichtige technische Einrichtungen: Bei starken und extremen Regenfällen wird das Mischwasser, das durch das Kanalnetz nicht sofort abgeleitet werden kann, hier zwischengespeichert und mechanisch vorgeklärt. Das führt zu einer Entlastung des Kanalnetzes und fördert den Gewässerschutz. Die Regenüberlaufbecken am Pumpwerk Horn haben ein Fassungsvermögen von über 4 Millionen Litern.

Die Sanierungsmaßnahmen erfordern die Errichtung einer speziellen Baustraße, die von der Riensberger Straße parallel zur Achterstraße auf den Fuß- und Radweg Hinter dem Riensberg führt.

Das führt zu folgenden Verkehrslenkungsmaßnahmen:

  • Vollsperrung des Weges Hinter dem Riensberg
  • Die Brücke über die „kleine Wümme“ kann für die Anwohner wie gewohnt von der Achterstraße befahren werden.
  • Der gesamte Fuß- und Radverkehr in Richtung Universität und in Richtung H.-H.-Meier-Allee wird über den Fuß-und Radweg geleitet, der parallel zur Straßenbahnlinie 6 verläuft.
  • Der Fuß- und Radverkehr aus und in Richtung Elsa-Brändströmstraße/Auf den Hornstücken verläuft wie gewohnt den Fuß- und Radweg parallel zur Straßenbahnlinie 6.

Umleitungen sind großräumig ausgeschildert. Das Ende der Baumaßnahmen ist für November 2017 geplant.

Stadtteilbroschüre für Horn-Lehe

... liegt im Ortsamt aus

Titelseite Stadtteilbroschüre Horn-Lehe
Titelseite Stadtteilbroschüre Horn-Lehe

Am 10. März 2016 präsentierten das Ortsamt und der Verlag VOGEL & CREW Media - bekannt für das alle zwei Monate erscheinende Horner Magazin - in der Sitzung des Beirates die neue Stadtteilbroschüre für Horn-Lehe. Gedruckte Exemplare liegen ab sofort im Ortsamt kostenlos zur Mitnahme aus.

Alternativ können Sie sich die Stadtteilbroschüre Horn-Lehe 2016 (pdf, 7.2 MB) als ePaper herunterladen.

Viel Spaß beim Lesen und Stöbern wünscht das Team vom Ortsamt.

Jugend im Parlament - Mitdenken, Mitreden, Mitbestimmen

12. bis 16. November 2018

Logo Jugend im Parlament 2016
Logo Jugend im Parlament 2016

Was hat Euch zuletzt so richtig aufgeregt in Bremen oder Bremerhaven? Und fragt Ihr euch, warum die Politik das nicht lösen kann? Bei Jugend im Parlament seid Ihr eine Woche lang die Politikerinnen und Politiker und erlebt selbst, wie Politik funktioniert.

Fünf Tage lang dreht sich im Haus der Bürgerschaft in Bremen alles um Eure Ideen und Eure Argumente zu politischen Themen. Vor Ort erfahrt Ihr, dass Politik zwar langwierig sein kann, aber auch Spaß macht und voller Überraschungen steckt. Wie entwickelt man auf der Suche nach Kompromissen gute Lösungen? Welche Gesprächskultur herrscht im Plenarsaal? Und wie gelingt in der Politik ein Miteinander?

Jugend im Parlament findet vom 12. bis 16. November 2018 statt. Weitere Infos hier auch als Flyer aus dem Jahr 2016 Jugend im Parlament 2016. (pdf, 218.5 KB)

Und so könnt Ihr dabei sein

Wir laden Euch ein, Parlamentsarbeit am eigenen Leib zu erfahren. Der Senat, also die Landesregierung, und die Abgeordneten im Landtag befassen sich direkt im Anschluss mit Euren Ideen und Vorschlägen. Und Eure Ergebnisse landen direkt auf der Tagesordnung der nächsten Landtagssitzung.

Näher werdet Ihr der Politik noch nie gewesen sein.