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Allgemeines

An dieser Stelle finden Sie Neuigkeiten, Aktuelles und Informationen aus dem Stadtteil und für den Stadtteil Horn-Lehe.

Bitte informieren Sie uns per E-Mail: office@oa-horn-lehe.bremen.de

Ein Anspruch auf Veröffentlichung besteht nicht.

Bremen – Stadt der Menschenrechte 2018

Wanderausstellung und Vortragsreihe

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Menschenrechte - Wanderausstellung

Der Freundeskreis der Garten der Menschenrechte und seine Partnerinnen zeigen in einer Wanderausstellung, wie Menschenrechte in verschiedenen Praxisfeldern unterstützt werden können und wie bei der Weiterverbreitung geholfen werden kann.

2018 kann die Wanderausstellung besucht werden:

Ab dem 11. November 2018 in der Evangelischen Kirchengemeinde Horn
Horner Heerstraße 28

Öffnungszeiten:
Mo, Mi, Fr 10 - 12 Uhr
Do 15 - 18 Uhr
So 11 - 12 Uhr

Ab dem 28. November 2018 im Haus der Bremischen Bürgerschaft

Außerdem wird monatlich in der Vortragsreihe je ein Artikel der Menschenrechtserklärung in seinem geschichtlichen Zusammenhang und seiner Bedeutung für die Gegenwart einer interessierten Öffentlichkeit vorgestellt und diskutiert.

20.11.2018 Vom Umgang mit der Meinungsfreiheit, 18 Uhr Haus der Wissenschaft

Am 10. Dezember 2018 endet die Vortragsreihe mit einer festlichen Abschlussveranstaltung anlässlich des 70. Internationalen Tages der Menschenrechte im Festsaal der Bremischen Bürgerschaft.

10.12.2018 70. Internationaler Tag der Menschenrechte, 17 Uhr Festsaal der Bremischen Bürgerschaft

Bremen macht Helden

Jetzt bewerben für 2019 - Bewerbungsschluss 31.10.2018

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Bremen macht Helden

Kinder- und Jugendförderung "Bremen macht Helden" der Sparkasse Bremen

Kinder und Jugendliche stark machen - die Sparkasse Bremen fördert 2019 zum zehnten Mal mit dem Wettbewerb "Bremen macht Helden". Wie in den Vorjahren stellt sie finanzielle Mittel in Höhe von 100.000 Euro zur Verfügung. Interessierte Vereine, Institutionen, Initiatoren oder Einzelpersonen können sich ab sofort bis Ende Oktober 2018 bewerben.

Die Bandbreite der geförderten Projekte reicht vom Bau eines Insektenhotels, über junge Müllforscher, Sport-Talent-Wettbewerbe bis hin zum Kinder-Theater-Festival. Das sind nur einige Beispiele, die gesamte Liste ist im Internet hinterlegt.

Weitere Informationen finden Sie auch auf http://www.bremen-macht-helden.de

Forschungsprojekt BUTEN AKTIV der Universität Bremen

Körperliche Aktivität und Fitness ab 65 Jahre

Ziel von BUTEN AKTIV ist die körperliche Aktivität und Fitness der 65- bis 75-Jährigen in Bremen zu erfassen, zu erhalten oder sogar zu fördern. Dabei liegt der Fokus besonders auf der körperlichen Aktivität im Freien.
Hierzu werde in den kommenden Monaten in Lehe und Lehesterdeich sowie in sechs weiteren Ortsteilen Bremens ein groß angelegter Survey (die BUTEN AKTIV – Gesundheitsuntersuchung) durchgeführt. Alle EinwohnerInnen zwischen 65 und 75 Jahren der insgesamt acht Ortsteile werden eingeladen.

Neben der BUTEN AKTIV - Gesundheitsuntersuchung werde in einigen Ortseilen auch BUTEN AKTIV - Vor Ort angeboten, so auch in Lehe und Lehesterdeich. In diesem Teil des Projekts sollen gemeinsam mit der Bevölkerung und den Akteuren vor Ort Maßnahmen entwickelt werden, die zu mehr Bewegung im Freien anregen.

Weitere Informationen finden Sie hier: www.uni-bremen.de/de/buten-aktiv.html

Programmheft der Begegnungsstätte am Johanniterhaus in Horn

Ausgabe Juni - Juli 2018

Horn tohoopen heißt auf Hochdeutsch "Horn zusammen"! Die örtlichen evangelischen Kirchengemeinden und die Begegnungsstätte am Johanniterhaus wollen etwas enger zusammenrücken und gemeinsam etwas für die Menschen im Stadtteil auf die Beine stellen. Ziel dieser Kooperation ist die Schaffung von Mobilität von Menschen, die es schwer haben, am sozialen oder kulturellen Leben teilzunehmen.

Für das erste Projekt „Mobilität“ werden daher gesucht: Freiwillige Fahrerinnen und Fahrer sowie Fahrbegleiterinnen und Fahrbegleiter.
Sie möchten sich gerne für Menschen im Stadtteil Horn-Lehe engagieren? Sie fahren gerne Auto oder Sie würden gerne die Fahrerin, bzw.den Fahrer bei der Abholung von Menschen unterstützen?
Horn tohoopen möchte einen Hol- und Bringdienst für Menschen im Stadtteil organisieren. Sie werden an ein paar Nachmittagen im Monat Menschen aus dem Stadtteil, die es schwer zu Fuß haben, zu Veranstaltungen der beiden Kirchengemeinden oder der Begegnungsstätte bringen. Alles, was Sie benötigen ist etwas soziales Engagement, einen Führerschein der Klasse 3 (bzw. „B“) und vor allem aber etwas Fahrgeschick (für die Begleiterinnen und Begleiter ist kein Führerschein erforderlich).

Konnten wir Ihr Interesse für eines der „Freiwilligenengagements“ wecken? Haben Sie weitere Fragen? Dann kommen Sie gerne zum Informationsnachmittag am Dienstag, den 26. Juni um 17.30 Uhr in die Begegnungsstätte am Johanniterhaus, Seiffertstraße 95.

Sollten Sie an diesem Tag nicht können, aber dennoch Interesse haben, dann melden Sie sich bitte unter: 0421 / 20 40 565, Hartwig Claus, Leitung Begegnungsstätte oder bei Stephan Klimm, Pastor in Horn, Tel:
0421/239293 oder beim Kirchenvorsteher (der Andreas Gemeinde)Habbo Stark Tel: 0151/20096888. Mailkontakte: stephan-klimm@kirche-bremen.de oder hartwig.claus@jose.johanniter.de oder Habbo.stark@t-online.de

Weitere Informationen finden Sie auch hier: www.begegnung-johanniter-hb.de

In guter Nachbarschaft

Nachbarschaftshilfe des Paritätischen Bremen

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Ich mach das!

Viele ältere Menschen sind für die alltäglichen Dinge auf Unterstützung angewiesen. In Bremen organisiert der Paritätische rund 1.600 Ehrenamtliche, kümmert sich darum, dass deren Unterstützung gut ankommt... und dass sie eine Aufwandsentschädigung bekommen.

Neugierig geworden? Dann sprechen Sie die Mitarbeiter des Dienstleistungszentrums in Horn an unter: DLZ Horn, Brucknerstraße 15, 28359 Bremen, Telefon: 237121

In die Notaufnahme nur im Notfall

Kostenlose Rufnummer des ärztlichen Bereitschaftsdienstes: 116 117

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Notaufnahme

Viele Bremer kennen den Bereitschaftsdienst noch nicht. Unter der kostenlosen Rufnummer 116 117 ist der Notdienst erreichbar, wenn die Arztpraxis geschlossen ist.

116 117 – wer diese kostenlose Nummer wählt, in Bremen oder anderswo in Deutschland, wird automatisch an den Ärztlichen Bereitschaftsdienst vor Ort weitergeleitet. Der Notdienst ist Anlaufstelle, wenn Haus- und Facharztpraxen abends und nachts, an Wochenenden oder Feiertagen geschlossen sind. Beim Ärztliche Bereitschaftsdienst behandeln Mediziner, die normalerweise in Praxen tätig sind.

Bagatellfälle belasten Rettungsdienst und Kliniken!
Für die Notaufnahme sind als lebensbedrohliche Situationen folgende Beispiele aufgelistet:
akute Atemnot, akute Schmerzen im Brustkorb, Herzbeschwerden, akuter Schwindel, Unfall und Verletzung, akute Selbstmordgefahr, Drogennotfall, allergischer Schock, Bewusstseinsstörung, Vergiftungen und Komplikationen in der Schwangerschaft. Bei solchen Notfällen sollte die Notfall-Nummer 112 des Rettungsdienstes gewählt werden.

Der Ärztliche Bereitschaftsdienst ist Anlaufstelle bei Beschwerden wie zum Beispiel Fieber, Bauchschmerzen, Übelkeit und Erbrechen, Erkältung, Halsschmerzen, Kopfschmerzen und Grippe.

Erreichbarkeit der Bereitschaftsdienste
Der Ärztliche Bereitschaftsdienst für Erwachsene in Bremen-Stadt, Krankenhaus St. Joseph-Stift, Eingang Notaufnahme, Schubertstraße, ist montags, dienstags, donnerstags und freitags von 19 bis 7 Uhr, mittwochs von 15 bis 7 Uhr sowie samstags, sonntags und an Feiertagen von 7 bis 7 Uhr unter Telefon 116 117 erreichbar.

Weitere Informationen zum Ärztlichen Bereitschaftsdienst für Kinder und Jugendliche und für Bremerhaven gibt es im Internet unter der Adresse www.kvhb.de

ENTEN BITTE NICHT FÜTTERN!

Machen Sie bitte keine fiesen Rattenten!

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Bild einer Ente/einer Ratte

Bitte verfüttern Sie kein Brot. Brot lockt Ratten an. Brot verschimmelt und macht die Tiere krank.
Auch wenn es anders aussieht: Brot stört das empfindliche ökologische Gleichgewicht.
Glauben Sie keiner Ente!

Auch wenn es schön ist, die Tiere beim Fressen zu beobachten, hat es fatale Auswirkungen auf den Lebensraum Gewässer: Enten haben keine Scheu und fressen gerne das Ihnen angebotene Futter. Das Brot lockt zu viele Enten an und hat zur Folge, dass die Tiere unter permanentem Stress stehen, da der Platz für sie zu eng wird. Das natürliche Fressverhalten wird unterbunden, da Futter im Übermaß vorhanden ist. Die Tiere leiden unter Mangelerscheinungen dank der einseitigen Brotdiät.

Der Entenkot düngt das Wasser und Algen wachsen explosionsartig. Durch den Zersetzungsprozess des Brotes und die absterbende Algenblüte wird viel Sauerstoff verbraucht, den die anderen Wasserbewohner dringend zum Leben brauchen.

Außerdem werden vermehrt Ratten angelockt, denn auch sie mögen Brot, daher: ENTEN BITTE NICHT FÜTTERN! Gesundheitsamt Bremen - Infektionsepidemiologie - Horner Str. 60-70, 28203 Bremen
Telefon: 361 - 1 55 51 E-Mail: infektionsepidemiologie@gesundheitsamt.bremen.de
Internet: Gesundheitsamt.bremen.de/info/Hygiene

Botanika Bremen bekommt den einzigen Friedens-Buddha in Europa - ein Geschenk des 14. Dalai Lama

Füllung, Segnung und Aufstellung in der Zeit vom 18. bis 20. August 2017

Friedens-Buddha in der botanika Bremen auf einem Lotusblatt sitzend vor einer Wand aus Moosbahnen, jpg, 24.6 KB
Friedens-Buddha in der botanika Bremen auf einem Lotusblatt sitzend vor einer Wand aus Moosbahnen

"Eine Voraussetzung für den Frieden ist der Respekt vor dem Anderssein und vor der Vielfältigkeit des Lebens", so der Dalai Lama. Der Friedensnobelpreisträger schenkt der Freien Hansestadt Bremen ein universelles Friedenssymbol, den Friedens-Buddha für Europa. Jeder Kontinent soll eine solche 2,40 Meter hohe vergoldete Buddha-Statue als Symbol der Völkerverständigung und des weltweiten Friedens erhalten.

Die Statue für Europa wird im Bremer Naturerlebniszentrum botanika errichtet. Im Rahmen einer dreitägigen Veranstaltung vom 18. bis 20. August 2017 im Japanischen Garten der botanika wird der Friedens-Buddha nach tibetisch-buddhistischer Tradition befüllt, gesegnet und aufgestellt.

Grußworte sprachen:

  • Karoline Linnert - Bürgermeisterin der Freien Hansestadt Bremen
  • Peter Siemering - Vorsitzender Die Sieben Faulen e.V.
  • Geshe Pema Samten - Tibetisches Zentrum Hamburg
  • Petra Schäffer - Geschäftsführerin botanika Bremen

Vier tibetische Mönche füllen die Statue mit verschiedenen Geschenken:

  • tibetische Schatzvasen, die die fünf buddhistischen Elemente symbolisieren (Feuer, Wasser, Erde, Wind und Raum)
  • getrocknete Kräuter und Blüten in den buddhistischen Farben
  • hunderte Schriftrollen (Mantras) mit buddhistischen Versen, Texten der buddhistischen Lehre (Kanjur und Tenjur) und guten Wünschen
  • dem Holz einer Eibe aus dem Rhododendronpark, welche symbolisch für die Wirbelsäule des Buddhas stehe

Weitere Informationen: http://www.botanika-bremen.de/de/spenden/friedensbuddha.html

Merkblatt Hundehaltung

Welche Pflichten haben Hundehalterinnen und Hundehalter?

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Pflichten bei der Hundehaltung (Quelle: wuff.eu)

Die Freude am Besitz eines Hundes soll niemandem verwehrt werden, aber: Zu Lasten Anderer darf der Hundebesitz auch nicht gehen.

Deshalb müssen Hundehalterinnen und Hundehalter nach den bestehenden Vorschriften wie

  • Gesetz über das Halten von Hunden
  • Ortsgesetz über die öffentliche Ordnung
  • Feldordnungsgesetz

bestimmte Regeln beachten.

Hier können Sie das vollständige Dokument lesen. Merkblatt Hundehaltung (pdf, 29.1 KB)

Behörde schaltet Service-Telefonnummer für die Arbeit mit Geflüchteten

9. Juni 2016 - Erleichterung beim freiwilligen Engagement in der Arbeit mit Flüchtlingen

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Service-Telefonnummer 361-94969

Wer ehrenamtlich mit Flüchtlingen arbeiten will und eine erste Orientierung braucht, bekommt ab sofort Antworten beim Bürgertelefon unter der Sondernummer 361 94969.

Ziel ist es, den Zugang zu den Institutionen zu erleichtern, die ehrenamtliche Arbeit mit Flüchtlingen organisieren.

Das Bürgertelefon wird Anfragen in der Regel nicht selbst beantworten, sondern gezielt an kundige Ansprechpersonen weiterleiten. Das werden in erster Linie die trägerübergreifenden Koordinatoren für das ehrenamtliche Engagement im Flüchtlingsbereich sein, die über die AWO in den Stadtregionen Mitte, West, Ost, Süd und Nord eingesetzt sind. Sie haben Kontakt zu allen Unterkünften für Asylsuchende, kennen die dortigen Bedarfe und können zielgerichtet Sach- und Zeitspenden sowie Projekte vermitteln.

Bei spezielleren Nachfragen kann je nach Fragestellung auch an Zuflucht e.V., an Fluchtraum e.V., das SOS-Kinderdorf Bremen, an Serve the City e.V. oder andere Organisationen weitervermittelt werden.

Für alle sonstigen Anfragen zu den Dienstleistungen des Landes und der Stadtgemeinde Bremen ist das Bürgertelefon unter der bekannten Nummer 115 montags bis freitags von 7 bis 18 Uhr zu erreichen.

Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes

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Einbrechern keine Chance geben (Quelle: AKKZeitung)

Wie Sie sich vor Einbrüchen sichern, gegen Online-Abzocke wehren oder Diebstählen vorbeugen, erfahren Sie auf der Internetseite Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes.

Auf den Internetseiten finden Sie zu den verschiedensten kriminalpräventiven Themen Downloads. Weiterhin können Sie verschiedene Medien über das zuständige Präventionszentrum der Polizei anfordern.

  • Diebstahl/Einbruch
  • Körperverletzung
  • Raub
  • Kfz-Betrug
  • Häusliche Gewalt
  • Sexuelle Nötigung/Vergewaltigung
  • Stalking
  • und vieles mehr

Sollten Sie Opfer von Kriminalität geworden sein, holen Sie sich Unterstützung und Hilfe.

Eine besondere Bedeutung gilt der Kooperationsstelle Kriminalprävention (KSKP)

Die Kooperationsstelle verfolgt das Ziel, ein transparentes Netzwerk aus Sicherheitspartnern des öffentlichen und privaten Sektors aufzubauen, zu stärken und kriminalpräventive Arbeit, Sicherheitspartnerschaften und Präventionsräte auf lokaler Ebene zu unterstützen und zu fördern.

Sie versteht sich als Kontakt- und Servicestelle und wendet sich an alle an Kriminalprävention interessierten Akteure. Die KSKP bietet vielfältige Unterstützung in den Bereichen Vernetzung, Informationsbeschaffung, Fortbildung, Mitteleinwerbung, Evaluation, Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit an.

Erfahren Sie mehr unter http://kriminalpraevention.bremen.de

Schön, wenn alles geregelt ist!

Notfallmappen über das Seniorenbüro bestellen

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Notfallmappe Bremen

Notfallmappen zur Regelung persönlicher Angelegenheiten von Arztadressen bis zur Patientenverfügung wurden über das Seniorenbüro Bremen erstellt und können über die Adresse:

Ö&W Agentur für Öffentlichkeitsarbeit
Herr Hahn
Telefon 04721 - 671104

oder unter der Mailadresse: hahn@oeundw.de

zum Stückpreis von 1,50 Euro nachbestellt werden.

Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.lebensart-bremen.de.