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Allgemeines

An dieser Stelle finden Sie Neuigkeiten, Aktuelles und Informationen aus dem Stadtteil und für den Stadtteil Horn-Lehe.

Bitte informieren Sie uns per E-Mail: office@oa-horn-lehe.bremen.de

Ein Anspruch auf Veröffentlichung besteht nicht.

Informationen zur Haushaltsbefragung Mikrozensus und EU-Arbeitskräfteerhebung 2019

durch das Statistische Landesamt Bremen

Abbildung eines Musterausweises des Erhebungsbeauftragten, JPG, 13.9 KB
Musterausweis

Das Statistische Landesamt Bremen führt derzeit die Haushaltsbefragung "Mikrozensus und EU-Arbeitskräfteerhebung" für das Jahr 2019 durch.

Erfahrungen aus den bisher durchgeführten Erhebungen haben gezeigt, dass die zur Teilnahme aufgeforderten Bürgerinnen und Bürger oft an der Rechtmäßigkeit der Befragung zweifeln und Informationen darüber bei anderen, ihnen vertrauten, Behörden oder der Polizei einholen.

Was ist der Mikrozensus?
Der Mikrozensus ist eine repräsentative Befragung über die Bevölkerung und den Arbeitsmarkt. Sie wird seit 1957 jedes Jahr bei einem Prozent aller Haushalte in Deutschland durchgeführt. Zusammen mit dem Mikrozensus wird seit 1968 in allen auskunftspflichtigen Haushalten auch die Arbeitskräftestichprobe der Europäischen Union durchgeführt. Im Land Bremen werden in den Städten Bremen und Bremerhaven rund 3600 Haushalte befragt. Die dafür ausgewählten Adressen sind über das gesamte Stadtgebiet verteilt.

Mittels eines mathematisch-statistischen Zufallsverfahrens werden Gebäude und Wohnungen ausgewählt. Dabei hat jede Wohnung die gleiche Wahrscheinlichkeit, in die Stichprobe zu gelangen. Um gesicherte hochgerechnete Erkenntnisse über die Lebens- und Arbeitsverhältnisse im Land Bremen zu erhalten, ist die Einhaltung der ausgewählten Adressen notwendig. Daher sind die in den ausgewählten Wohnungen lebenden Personen auskunftspflichtig.

Die Befragung wird von 30 vom Statistischen Landesamt Bremen autorisierten und geschulten Erhebungsbeauftragten durchgeführt. Diese legitimieren sich durch einen gesiegelten Interviewerausweis mit Foto und in Verbindung mit dem Personalausweis. Nur vom Statistischen Landesamt eingesetzte Erhebungsbeauftragte sind berechtigt, die Interviews zu führen. Sie erscheinen nicht unangemeldet. Daher ist es für die Befragten wichtig, den Ausweis genau zu prüfen und nur Personen mit diesem Ausweis Auskunft zu erteilen.

Zunächst werden die Bewohnerinnen und Bewohner der zufällig ausgewählten Wohnungen vom Statistischen Landesamt angeschrieben. Das Anschreiben enthält einen Terminvorschlag für das Interview mit dem/der zuständigen Erhebungsbeauftragten, Informationsmaterial zum Mikrozensus sowie Kontaktdaten für Nachfragen und ggf. Terminänderungen.
Zum vereinbarten Termin erscheint der/die Erhebungsbeauftragte und bearbeitet mit den Befragten den Fragebogen. Es müssen nicht alle Haushaltsmitglieder anwesend sein, es genügt, wenn eine volljährige Person stellvertretend für alle Auskunft erteilt. Die Antworten werden direkt in den mitgebrachten Laptop eingegeben.
Das persönliche Interview ist für die Befragten und auch für uns die effektivste Vorgehensweise.
Die Selbstausfüllung der (Papier-)Erhebungsbogen ist grundsätzlich möglich, jedoch für die Haushalte erheblich zeitaufwändiger. Die Befragungen finden über das ganze Kalenderjahr verteilt statt.

Für alle Mitglieder der ausgewählten Haushalte besteht Auskunftspflicht für die Dauer von bis zu vier Befragungen. Die Aufforderung zur Auskunftserteilung ist ein Verwaltungsakt. Die Verweigerung der Auskunft kann zur Einleitung eines Zwangsgeldverfahrens führen.
Die Erhebungsbeauftragten des Statistischen Landesamtes Bremen sind zur strikten Verschwiegenheit
verpflichtet. Die erhobenen Einzeldaten werden anonymisiert und unterliegen nach § 16 des Bundesstatistikgesetzes der Geheimhaltung. Eine Weitergabe an andere Verwaltungsvollzugs- oder Finanzbehörden ist ausgeschlossen.

Für Nachfragen erreichen Sie das Statistische Landesamt Bremen telefonisch unter 0421–3612276 oder per E-Mail: mikrozensus@statistik.bremen.de

Gemeinsam gut!

Die Stadtteilinitiative der Sparkasse Bremen vergibt bis zu 18.250 Euro pro Stadtteil

die Stadtteilinitiative der Sparkasse Bremen geht in die nächste Runde.
Unter dem Titel "gemeinsam gut für Fairness und Vielfalt im Stadtteil" können sich gemeinnützige Institutionen bewerben, die das Miteinander und den offenen Austausch in ihrem Stadtteil fördern. Egal, ob in Bezug auf unterschiedliche Kulturen, Inklusion oder den Dialog zwischen den Generationen: Eine gute Integration entscheidet über die Lebensqualität in Bremen und in unserem tollen Stadtteil.

Stadtteiljurys, die überwiegend aus Kundinnen und Kunden sowie Mitgliedern der Sparkasse Bremen bestehen, vergeben gemeinsam jeweils 18.250 Euro für ihren Stadtteil - direkt vor Ort. Die Förderungen erfolgen bis max. 2.500 Euro.

Seit 1825 investiert die Sparkasse Bremen einen großen Teil ihrer Erträge wieder in die Lebensqualität der Hansestadt. Helfen Sie auch dabei, die Vielfalt in Bremen positiv zu gestalten.
Bewerben Sie sich auf der Homepage der Sparkasse Bremen bis zum 31.03.2019

Weitere Informationen und den Förderantrag finden Sie hier: Sparkasse-Bremen/gemeinsamgut.de

17 Ziele für eine bessere Welt

Die Agenda 2030 zielt darauf ab, dass sich alle Menschen weltweit an der Umsetzung der 17 Ziele beteiligen

Die 17 Ziele verbinden nicht nur Soziales, Ökonomisches und Ökologisches miteinander, sondern ergänzen dies durch die Aspekte des Friedens und der Rechtsstaatlichkeit. Mit ihnen ist die Stärkung einer ganzheitlichen und globalen Sichtweise auch in Schulen und anderen Bildungseinrichtungen möglich. Denn gerade junge Menschen müssen dazu befähigt werden, die SDGs nicht nur kennenzulernen und mit umzusetzen, sondern das Erreichen der 17 Ziele auch konsequent von der Politik einzufordern. Was fehlt, ist nur ein erster Schritt.

Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.ez.bremen.de

Forschungsprojekt BUTEN AKTIV der Universität Bremen

Körperliche Aktivität und Fitness ab 65 Jahre

Ziel von BUTEN AKTIV ist die körperliche Aktivität und Fitness der 65- bis 75-Jährigen in Bremen zu erfassen, zu erhalten oder sogar zu fördern. Dabei liegt der Fokus besonders auf der körperlichen Aktivität im Freien.
Hierzu werde in den kommenden Monaten in Lehe und Lehesterdeich sowie in sechs weiteren Ortsteilen Bremens ein groß angelegter Survey (die BUTEN AKTIV – Gesundheitsuntersuchung) durchgeführt. Alle EinwohnerInnen zwischen 65 und 75 Jahren der insgesamt acht Ortsteile werden eingeladen.

Neben der BUTEN AKTIV - Gesundheitsuntersuchung werde in einigen Ortseilen auch BUTEN AKTIV - Vor Ort angeboten, so auch in Lehe und Lehesterdeich. In diesem Teil des Projekts sollen gemeinsam mit der Bevölkerung und den Akteuren vor Ort Maßnahmen entwickelt werden, die zu mehr Bewegung im Freien anregen.

Weitere Informationen finden Sie hier: www.uni-bremen.de/de/buten-aktiv.html

Programmheft der Begegnungsstätte am Johanniterhaus in Horn

Fahrdienst Horn tohoopen

Horn tohoopen heißt auf Hochdeutsch "Horn zusammen"! Die örtlichen evangelischen Kirchengemeinden und die Begegnungsstätte am Johanniterhaus wollen etwas enger zusammenrücken und gemeinsam etwas für die Menschen im Stadtteil auf die Beine stellen. Ziel dieser Kooperation ist die Schaffung von Mobilität von Menschen, die es schwer haben, am sozialen oder kulturellen Leben teilzunehmen.

Weitere Informationen finden Sie auch hier: www.begegnung-johanniter-hb.de

In guter Nachbarschaft

Nachbarschaftshilfe des Paritätischen Bremen

Foto der Aktion bezahltes Ehremamt, Nachbarschaftshelfer, jpg, 8.5 KB
Ich mach das!

Viele ältere Menschen sind für die alltäglichen Dinge auf Unterstützung angewiesen. In Bremen organisiert der Paritätische rund 1.600 Ehrenamtliche, kümmert sich darum, dass deren Unterstützung gut ankommt... und dass sie eine Aufwandsentschädigung bekommen.

Neugierig geworden? Dann sprechen Sie die Mitarbeiter des Dienstleistungszentrums in Horn an unter: DLZ Horn, Brucknerstraße 15, 28359 Bremen, Telefon: 237121

In die Notaufnahme nur im Notfall

Kostenlose Rufnummer des ärztlichen Bereitschaftsdienstes: 116 117

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Notaufnahme

Viele Bremer kennen den Bereitschaftsdienst noch nicht. Unter der kostenlosen Rufnummer 116 117 ist der Notdienst erreichbar, wenn die Arztpraxis geschlossen ist.

116 117 – wer diese kostenlose Nummer wählt, in Bremen oder anderswo in Deutschland, wird automatisch an den Ärztlichen Bereitschaftsdienst vor Ort weitergeleitet. Der Notdienst ist Anlaufstelle, wenn Haus- und Facharztpraxen abends und nachts, an Wochenenden oder Feiertagen geschlossen sind. Beim Ärztliche Bereitschaftsdienst behandeln Mediziner, die normalerweise in Praxen tätig sind.

Bagatellfälle belasten Rettungsdienst und Kliniken!
Für die Notaufnahme sind als lebensbedrohliche Situationen folgende Beispiele aufgelistet:
akute Atemnot, akute Schmerzen im Brustkorb, Herzbeschwerden, akuter Schwindel, Unfall und Verletzung, akute Selbstmordgefahr, Drogennotfall, allergischer Schock, Bewusstseinsstörung, Vergiftungen und Komplikationen in der Schwangerschaft. Bei solchen Notfällen sollte die Notfall-Nummer 112 des Rettungsdienstes gewählt werden.

Der Ärztliche Bereitschaftsdienst ist Anlaufstelle bei Beschwerden wie zum Beispiel Fieber, Bauchschmerzen, Übelkeit und Erbrechen, Erkältung, Halsschmerzen, Kopfschmerzen und Grippe.

Erreichbarkeit der Bereitschaftsdienste
Der Ärztliche Bereitschaftsdienst für Erwachsene in Bremen-Stadt, Krankenhaus St. Joseph-Stift, Eingang Notaufnahme, Schubertstraße, ist montags, dienstags, donnerstags und freitags von 19 bis 7 Uhr, mittwochs von 15 bis 7 Uhr sowie samstags, sonntags und an Feiertagen von 7 bis 7 Uhr unter Telefon 116 117 erreichbar.

Weitere Informationen zum Ärztlichen Bereitschaftsdienst für Kinder und Jugendliche und für Bremerhaven gibt es im Internet unter der Adresse www.kvhb.de

ENTEN BITTE NICHT FÜTTERN!

Machen Sie bitte keine fiesen Rattenten!

Bild einer Ente und einer Ratte, gif, 19.2 KB
Bild einer Ente/einer Ratte

Bitte verfüttern Sie kein Brot. Brot lockt Ratten an. Brot verschimmelt und macht die Tiere krank.
Auch wenn es anders aussieht: Brot stört das empfindliche ökologische Gleichgewicht.
Glauben Sie keiner Ente!

Auch wenn es schön ist, die Tiere beim Fressen zu beobachten, hat es fatale Auswirkungen auf den Lebensraum Gewässer: Enten haben keine Scheu und fressen gerne das Ihnen angebotene Futter. Das Brot lockt zu viele Enten an und hat zur Folge, dass die Tiere unter permanentem Stress stehen, da der Platz für sie zu eng wird. Das natürliche Fressverhalten wird unterbunden, da Futter im Übermaß vorhanden ist. Die Tiere leiden unter Mangelerscheinungen dank der einseitigen Brotdiät.

Der Entenkot düngt das Wasser und Algen wachsen explosionsartig. Durch den Zersetzungsprozess des Brotes und die absterbende Algenblüte wird viel Sauerstoff verbraucht, den die anderen Wasserbewohner dringend zum Leben brauchen.

Außerdem werden vermehrt Ratten angelockt, denn auch sie mögen Brot, daher: ENTEN BITTE NICHT FÜTTERN! Gesundheitsamt Bremen - Infektionsepidemiologie - Horner Str. 60-70, 28203 Bremen
Telefon: 361 - 1 55 51 E-Mail: infektionsepidemiologie@gesundheitsamt.bremen.de
Internet: Gesundheitsamt.bremen.de/info/Hygiene

Merkblatt Hundehaltung

Welche Pflichten haben Hundehalterinnen und Hundehalter?

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Pflichten bei der Hundehaltung (Quelle: wuff.eu)

Die Freude am Besitz eines Hundes soll niemandem verwehrt werden, aber: Zu Lasten Anderer darf der Hundebesitz auch nicht gehen.

Deshalb müssen Hundehalterinnen und Hundehalter nach den bestehenden Vorschriften wie

  • Gesetz über das Halten von Hunden
  • Ortsgesetz über die öffentliche Ordnung
  • Feldordnungsgesetz

bestimmte Regeln beachten.

Hier können Sie das vollständige Dokument lesen. Merkblatt Hundehaltung (pdf, 29.1 KB)

Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes

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Einbrechern keine Chance geben (Quelle: AKKZeitung)

Wie Sie sich vor Einbrüchen sichern, gegen Online-Abzocke wehren oder Diebstählen vorbeugen, erfahren Sie auf der Internetseite Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes.

Auf den Internetseiten finden Sie zu den verschiedensten kriminalpräventiven Themen Downloads. Weiterhin können Sie verschiedene Medien über das zuständige Präventionszentrum der Polizei anfordern.

  • Diebstahl/Einbruch
  • Körperverletzung
  • Raub
  • Kfz-Betrug
  • Häusliche Gewalt
  • Sexuelle Nötigung/Vergewaltigung
  • Stalking
  • und vieles mehr

Sollten Sie Opfer von Kriminalität geworden sein, holen Sie sich Unterstützung und Hilfe.

Eine besondere Bedeutung gilt der Kooperationsstelle Kriminalprävention (KSKP)

Die Kooperationsstelle verfolgt das Ziel, ein transparentes Netzwerk aus Sicherheitspartnern des öffentlichen und privaten Sektors aufzubauen, zu stärken und kriminalpräventive Arbeit, Sicherheitspartnerschaften und Präventionsräte auf lokaler Ebene zu unterstützen und zu fördern.

Sie versteht sich als Kontakt- und Servicestelle und wendet sich an alle an Kriminalprävention interessierten Akteure. Die KSKP bietet vielfältige Unterstützung in den Bereichen Vernetzung, Informationsbeschaffung, Fortbildung, Mitteleinwerbung, Evaluation, Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit an.

Erfahren Sie mehr unter http://kriminalpraevention.bremen.de

Schön, wenn alles geregelt ist!

Notfallmappen über das Seniorenbüro bestellen

Notfallmappe Bremen, gif, 33.5 KB
Notfallmappe Bremen

Notfallmappen zur Regelung persönlicher Angelegenheiten von Arztadressen bis zur Patientenverfügung wurden über das Seniorenbüro Bremen erstellt und können über die Adresse:

Ö&W Agentur für Öffentlichkeitsarbeit
Herr Hahn
Telefon 04721 - 671104

oder unter der Mailadresse: hahn@oeundw.de

zum Stückpreis von 1,50 Euro nachbestellt werden.

Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.lebensart-bremen.de.